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Ausbildung in Argentinien und Europa mit folgenden Meistern: Francisco Amicarelli, Fausto Zadra, Carlo Zecchi, Nikita Magaloff und Guillermo Scarabino. Gewinner des internationalen Ravel-Wettbewerbes von Südamerika.
1990 gründete er das "Panamerikanische Jugendorchester" mit Sitz im Teatro Colón-Buenos Aires mit welchem er als Dirigent arbeitete. Bei seinem Debüt in Rom wurde er von Kritikern als einer der interessantesten Musiker der neuen Generation bezeichnet.
In London wurde der illustre Meister SIR GEORG SOLTI auf ihn aufmerksam und lud ihn als Assistent zu den Salzburger Festspielen ein.
Jorge Uliarte entwickelte in den letzten Jahren (2007-2011) eine intensive Konzerttätigkeit mit den Berliner Symphonikern und dem Moskauer Sinfonieorchester.
Mit beiden Orchestern hat er viele erfolgreiche Konzerte gegeben z.B. mit den Berliner Symphonikern in der “Berliner Philharmonie”, in Argentinien: Teatro Coliseo-Buenos Aires, Teatro Argentino de la Plata, Teatro el Circulo-Rosario, beim internationalen Filmfestival von Mar del Plata, Open-Air-Konzerte für 40.000 Zuschauer in San Isidro (April 2007) und in Buenos Aires (November 2008) uvm.
Ende Dezember 2010/Anfang Jänner 2011 leitete er eine 10-tägige China-Tournee, mit dem Moskauer Sinfonieorchester. Den Höhepunkt dieser Konzertreise bildete das Neujahrskonzert im wunderschönen Opernhaus von Gouanghzou, im Süden Chinas.
Im März 2011 ging er mit diesem Orchester neuerlich auf Südamerika-Tournee und gab vor 50.000 Zuschauern ein überwältigendes Open-Air-Konzert in Argentinien, direkt am Obelisk, dem Wahrzeichen der Stadt Buenos Aires. Anschließend wurden beim internationalen Musikfestival von Ushuaia alle 6 Symphonien von Tschaikowsky komplett zur Aufführung gebracht. Ein wahrer „Marathon“ der russischen Klangvielfalt.
Im Juli 2011 gründete Jorge Uliarte ein neues Musikfestival in Orvieto/Italien, welches 10 Tage lang erfolgreich realisiert wurde und über 100 Künstler aus 10 Nationen präsentierte.
Weitere Konzerte absolvierte Jorge Uliarte im “Auditorio de Santa Cecilia” in Rom, Concertgebouw Amsterdam, Warschauer Philharmonie, Federal Hall-New York, Legion of Honour Theatre-San Francisco, Xian-Opera-House (China), Wiener Rathaus, Bösendorfersaal der Wiener Chopin Gesellschaft, Schloss Mirabell Salzburg, Residenz Salzburg, uvm.
Als Gastdirigent hat er mit zahlreichen Orchestern im In- und Ausland gearbeitet, z.B. mit dem “San Francisco Chamber Orchestra”-USA, Ushuaia Philharmonic (2008), Mozarteum Orchester Salzburg, Orquesta Filarmonica de Buenos Aires, Orquesta Sinfonica Nacional de Argentina, Orquesta Sinónica de Salta, Orquesta Sinfonica de Córdoba, RNSM Symphony Orchestra Manchester-England, Prager Dvorak Symphony Orchestra, Wiener Symfonietta Orchester, uvm. Er wirkte bei zahlreichen Festivals mit.Z.B. Taormina, Sorrent, Spoleto, Amsterdam, Rom, Brüssel, Warschau, Skoevde (Schweden), Festival Cervantino-Mexico, New York, uvm.
Jorge Uliarte´s Aufnahmen wurden in zahlreichen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt, wie zum Beispiel: R.A.I. Radio e televisione Italiana, R.S.R. Radio et television de la Suisse Romande, TV-Kanal „Arte“ , „Film & Arts“-Amerika, China Television, BAYERISCHER RUNDFUNK-München, ORF-Österreichischer Rundfunk sowie in weiteren Radio- und Fernsehstationen in Europa und Amerika.


Belfaster Michael McHale gehört zu den herausragenden irischen Pianisten seiner Generation. Er ist gefragt als Solist, Konzertsolist und Kammermusiker in Großbritannien, Irland, Europa sowie in den USA.
Michael McHale schloss sein Studium der Musik an der Universität Cambridge mit Auszeichnung ab, um danach ein Aufbaustudium an der „Royal Academy of Music“ in London ebenfalls mit Auszeichnung zu bestehen. Unter seinen Lehrern und Mentoren befinden sich John O’Conor, Reamonn Keary, Christopher Elton, Barry Douglas und Ronan O’Hora.
2004 war er „Camerata Ireland“ Musiker des Jahres, 2006 Gewinner des „Brennan and Field“ Preises beim internationalen „AXA Dublin“ Pianowettbewerb. 2009 gewann er den ersten Preis sowie den Publikumspreis bei der Endrunde des „Terence Judd/Hallé Award“, Nachfolger von Gewinnern wie Stephen Hough und Nikolai Lugansky.
Er absolvierte Soloauftritte im Budapester Vigadó Pesti, im Berliner Konzerthaus (Liveübertragung auf Deutschland Radio Kultur) und beim Tanglewood Festival sowie - von der Kritik begeistert aufgenommene Debütkonzerte - in Washington D.C., der Dubliner National Concert Hall und der Londoner Wigmore Hall.
Bisherige Konzertauftritte beinhalten Aufführungen von vier Mozart Konzerten mit dem „Hallé Orchestra“ (einschließlich des Konzerts für 2 Klaviere mit Barry Douglas für BBC Radio3), Werke von Beethoven und Schumann mit dem „Ulster Orchestra“, Gershwin mit der „Bournemouth Symphony“, Frank und Rachmaninow mit der „RTE National Symphony“ und Galaauftritte mit Werken von Mozart gemeinsam mit dem „RTE Concert Orchestra“ und den „London Mozart Players“.
Zu seinen regelmäßigen Kammermusikpartnern zählen Michael Collins, Sir James Galway, Patricia Rosario, das Ensemble Avalon und das Ensemble Cappa.
Kürzlich oder demnächst eingespielte CD Aufnahmen inkludieren ein Album von Werken für Klarinette und Klavier zusammen mit Michael Collins für Chandos, Soloklavierstücke von Philip Hammond für Lorelt, zwei CDs für LCMS mit Solowerken von John Cage und Arvo Pärt sowie Kammermusikstücken von Silvestrov, Knaiefel und Taverner, und ein Album mit Klaviertrios mit dem Ensemble Avalon für RTE lyric fm.
Mehr unter: www.michaelmchale.com
„...Michael McHales bravouröse Interpretation von Franz Liszt wurde mit langem Applaus belohnt… Begeisterung und Können kennzeichnen seine Darbietung der kraftvoll ansteigenden Themen und donnernden Höhepunkte...“ Daniel Ginsberg, Washington Post
„…Warum kann der 25-jährige Pianist Michael McHale zwar so federleicht und beseelt spielen wie, sagen wir, Lang Lang, aber kein Mensch kennt ihn?... Michael McHale bleibt die Entdeckung des Abends…“ Christiane Peitz, Der Tagesspiegel.



Wurde in Argentinien geboren. Bereits als Kind begann er seine musikalische Ausbildung mit den Meistern Prof. Víctor Román und Estela González. Operngesangs-Studium mit Maestro Ricardo Yost. Seine akademische Ausbildung absolvierte Pablo Dzodan an der Katholischen Universität in Buenos Aires, wo er Orchesterdirektion und Komposition mit den Meistern G. Scarabino, G. Opitz, M. Lambertini und J. Viera studierte. Weitere Kurse folgten mit Maestro Pedro Ignacio Calderón. 2001 gründete Pablo Dzodan – mit Unterstützung der Fakultät für Music UCA-Buenos Aires - die musikalische Formation “Camerata Exaudi”, bestehend aus einem Symphonieorchester und gemischtem Chor, bzw. Kammermusikgruppen mit insgesamt 85 Mitgliedern, welche er als Orchesterdirigent leitete.
Mit der “Camerata Exaudi” wurden zahlreiche Konzerte in Argentinien aufgeführt. Pablo Dzodan dirigierte auch verschiedene nationale und internationale Chöre, u.a. in Argentinien: Cantoría Lugano, Chor der Universität UCA, Chor der Katholischen Universität von Salta sowie Schola Cantorum Coralina (Kuba), Coro Quadrivium aus Valencia (Venezuela), Coro de la Orquesta Sinfonica de Lara (Venezuela), Coro Femenino Virgo de Vilnius (Litauen), etc.
2003 und 2005 wurde er zum I. und II. “Internationalen Chor-Festival” eingeladen, um Werke von J.S. Bach und das Requiem von W.A.Mozart aufzuführen, unter Mitwirkung von vielen internationalen Teilnehmern.
Weitere Produktionen folgten, u.a. “Cosí fan tutte” von W.A. Mozart und “Let´s make an opera” von B. Britten im Teatro Margarita Xirgú in Buenos Aires, mit vielen namhaften Solisten.
2004 und 2005 wurde er als Gewinner des Wettbewerbes der Stiftung “Fundacion Antorchas” gewählt und erhielt ein Stipendium, um seine Fähigkeiten als Orchesterdirigent zu perfektionieren.
Maestro Charles Dutoit wählte Pablo Dzodan aus, um bei seinen Meisterklassen, gemeinsam mit dem Akademischen Orchester des Teatro Colón, mitzuwirken.
2005 erhielt Pablo Dzodan eine große Auszeichnung, im Rahmen des jährlichen nationalen Wettbewerbes um junge Talente des Landes, und wurde ebenso im Juli 2006 von der Tageszeitung “El Clarin” sowie der
“Banco Ciudad de Buenos Aires”, mit einer Würdigung bedacht.

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