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KÜNSTLER

MOSKAUER SYMPHONIEORCHESTER (MSO) (Russische Föderation)
Symphonieorchester

Das „Moskauer Symphonieorchester“ ist weit über die Grenzen ihres Landes hinaus bekannt. 1989 ins Leben gerufen, war dieser Klangkörper das erste unabhängige Orchester, welches nur mit privaten Mitteln, ohne staatliche Förderung, nach der großen politischen Wende gegründet wurde.
Viele erfolgreiche Konzerte wurden in diesen letzten -  fast 20 Jahren  -  mit bekannten russischen und ausländischen Dirigenten durchgeführt, u.a. mit Arnold Kats, Alexander Anissimov, Mark Ermler, Yury Simonov, Jorma Panula, Vladimir Ziva und berühmte Solisten, wie Gidon Cremer, Yury Bashmet, Victor Tretyakov, Vadim Repin, Vladimir Viardo, Alexander Knyazev, Elisso Virsaladze und viele andere. Seit 1997 ist der künstlerische Leiter und Chefdirigent Vladimir Ziva,  einer der bekanntesten und talentiertesten Dirigenten Russlands.
Viele erfolgreiche Konzerttourneen führten sie in die USA, Japan, Südkorea, Italien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Holland, Finnland, und viele andere Länder.
Sie nahmen an zahlreichen Festivals teil, z.B. in Frankreich „Festival der Russischen Kultur in Cannes“, auf Zypern beim „Internationalen Jazz und Klassik-Musikfestival“, uvm.
Seit vielen Jahren engagiert sich das „Moskauer Symphonieorchester” für Wohltätigkeitsprojekte und führten u.a. Konzerte für die “Ronald McDonald Children´s Foundation“ durch, um behinderten Kindern zu helfen oder Benefiz-Konzerte für die „Gesellschaft der Russischen Ärzte“ bzw. ein Konzert in Memoriam an den Genozid der Armenischen Bevölkerung.
Das „Moskauer Symphonieorchester“ wird seit 1996 vom internationalen Lebensmittelkonzern „Nestlé“ als Sponsor unterstützt und führt regelmäßige Konzertreihen in der großen Konzerthalle des Moskauer Konservatoriums durch.
Seit 5 Jahren realisieren sie – auch mit Unterstützung von Nestlé – zahlreiche Open-Air-Konzerte im berühmten „Archangelskoe“-Museum in Moskau.
Es sind auch zusätzliche Benefiz-Konzerte für das “Samu-Sozialprojekt” geplant (eine internationale Organisation die Straßenkindern hilft).
Neben der regen Konzerttätigkeit ist das „Moskauer Symphonieorchester“ auch für ihre zahlreichen CD- Einspielungen bekannt. Über 100 CD´s wurden mit „Marco Polo“ und „Naxos“ eingespielt. Viele dieser Aufnahmen haben internationale Auszeichnungen erhalten. Zum Beispiel  „The Snow of Kilimanjaro“ und „Five Fingers“ wurden in das Top-Ten-Ranking des Magazins „The Economist“ aufgenommen – Kategorie: „Aufnahme des Jahres“.
Als “CD des Monats” wurden die Symphonien des italienischen Komponisten “Malipiero” im bekannten Magazin “CD Review” nominiert und schließlich als Gewinner ausgezeichnet mit dem „Diapason d´Or“-Preis.
Zitatat: "International Herald Tribune": “Das Moskauer Symphonieorchester entwickelt ihren charakteristischen Klang, reich an Gefühlen und aus tiefster Seele gespielt“.
Sie sind eines der besten Symphonieorchester Russlands, welche klassische als auch moderne Kompositionen ausdrucksstark spielt und das Publikum mit ihrer Leidenschaft in den Bann zieht und vollauf begeistert.




JORGE ULIARTE (Argentinien-Österreich)
Dirigent der Berliner Symphoniker – Intendant "Festival Internacional de Ushuaia“

Wurde in Córdoba-Argentinien geboren. Ausbildung mit folgenden Meistern: Musikkonservatorium in Córdoba: Victoria Serral, Buenos Aires: Francisco Amicarelli, Musikkonservatorium Lausanne: Fausto Zadra, Rom: Santa Cecilia: Carlo Zecchi,  Belgien: Nikita Magaloff. Als Dirigent: Concepcion/Chile: Guillermo Scarabino - Diplom als Orchesterdirigent an der Universität Concepcion, England:"Post-graduate Fellowship" als Orchesterdirigent an der Universität "Royal College of Music"-Manchester. Wichtigste Auftritte in Argentinien: Debütierte als Pianist im Teatro Colón-Buenos Aires mit 16 Jahren. Gewinner des internationalen Ravel-Wettbewerbes von Südamerika. 1990 gründete er das "Panamerikanische Jugendorchester" mit Sitz im Teatro Colón-Buenos Aires mit welchem er als Dirigent sowie als Pianist arbeitete.  In London wurde der illustre Meister SIR GEORG SOLTI auf den talentierten Jorge Uliarte aufmerksam und lud ihn als Assistent zu den Salzburger Festspielen ein. Sir Georg Solti bezeichnete Jorge Uliarte als eines der ganz großen Talente in der Orchesterdirektion. Jorge Uliarte hat eine internationale Karriere realisiert und sich auf den bedeutendsten Bühnen Europas und Amerikas präsentiert. Bei seinem Debüt in Rom wurde er von Kritikern als einer der interessantesten Musiker der neuen Generation bezeichnet.  Konzerttätigkeit: San Francisco Chamber Orchestra-San Francisco-U.S.A., Mozarteum Orchester-Salzburg, Wiener Sinfonietta, Kamtchatka Chamber Orchestra-Russland, RNCM Symphony Orchestra-England,  Panamerikanisches Jugendorchester Teatro Colón, Orquesta Filarmónica de Buenos Aires, Santa Cecilia-Rom, Concertgebow-Amsterdam, Federal Hall-New York,  Legion of Honour Theatre-San Francisco-U.S.A., Berkeley-Kalifornien, Nationales Auditorium in Warschau-Polen, Schloss Mirabell-Salzburg, Residenz-Salzburg, Wiener Chopin Gesellschaft, Herbert von Karajan-Centrum, Rathaus Wien, Bösendorfersaal-Wien, Tivoli-Kopenhagen mit dem Aarhus By-Orkester-Dänemark, etc. Mitwirkung bei folgenden Festspielen: Taormina und Sorrent-Italien, Grand Piano Festival-Amsterdam, New York Landmark Festival, Festival Cervantino-Mexico und als Assistent von Sir Georg Solti bei der "Zauberflöten-Inszenierung" - Salzburger Festspiele 1991. Jorge Uliarte´s Aufnahmen wurden in zahlreichen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt, wie zum Beispiel: R.A.I. Radio e televisione Italiana, R.S.R. Radio et television de la Suisse Romande, TV-Kanal „Arte“ sowie „Film & Arts“-Amerika, BAYERISCHER RUNDFUNK-München, ORF-Österreichischer Rundfunk sowie in weiteren Radio- und Fernsehstationen in Europa und Amerika.




VITALY PISARENKO (Russland)
Pianist

Der aus Russland stammende Pianist Vitaly Pisarenko (geb. 1987) wurde am 12. April 2008 zum Gewinner des 8. Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbes in Utrecht gekürt. Seine intensive Tourneetätigkeit, die ihn noch bis 2011 um die ganze Welt führen wird, begann gleich am Morgen nach dem Finale, mit einem Auftritt im Amsterdamer Concertgebouw mit dem Radio Filharmonisch Orkest, unter der Leitung von Damian Iorio. Außer zahlreichen Konzerten in wichtigen Konzertsälen in den Niederlanden besteht die Tournee aus vielen Auftritten, unter anderem in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Ungarn, Österreich, England, Litauen, Indonesien, China, Mexiko und die Vereinigte Staaten.
Bereits mit 6 Jahren trat Vitaly Pisarenko zum ersten Mal vor Publikum auf. Nach seiner ersten musikalischen Ausbildung an den Musikschulen von Kiew und Kharkov begann er 2005 sein Studium am Staatskonservatorium in Moskau, wo er von Professor Yuri Slesarev unterrichtet wurde. Gleichzeitig startete er eine postakademische Ausbildung am Rotterdamer Konservatorium Codarts bei Aquiles Delle Vigne. Seither hat er in der Ukraine, in Russland, Italien, Mazedonien, Österreich und Deutschland Klavierabende gegeben und trat als Solist mit verschiedenen Orchestern auf. Als Preisträger verschiedener Wettbewerbe (z.B. dem 3. Preis, Publikumspreis und Sonderpreis von Fazil Say beim Liszt-Wettbewerb in Weimar im Jahre 2006) erhielt Vitaly Pisarenko zusätzliche Konzerteinladungen u.a. nach Japan, Australien, Südkorea und in die Türkei. 2007 nahm er, während des Codarts Ravel Pianomarathons, an der integralen Ausführung von Klavierstücken von Ravel in Rotterdam teil.
2008 war Vitaly Pisarenko unter anderem zu Gast beim Basilica Festival von Flandern, dem Berlin International Music Festival & Academy, dem Delft Chamber Music Festival, dem Grachtenfestival in Amsterdam, dem Internationalen Musiksommer Gelderland und dem Busoni Festival in Bolzano. Im Oktober 2008 spielte Vitaly mit dem Franz Liszt Chamber Orchestra in Budapest, im Januar folgt eine große Tournee durch die Niederlande mit dem Noord Nederlands Orkest unter der Leitung von Michel Tabachnik. Für 2009 stehen unter anderem das Vilnius Festival und die Europäischen Liszt-Nächte in Budapest, Weimar, Bayreuth und Raiding auf dem Programm. Außerdem wird er im Mai 2009 mit den Gewinnern des TROMP Internationaal Muziekconcours 2008, dem Heath Streichquartett, auf Tournee gehen. 





CHRISTINE-MARIA HÖLLER (Salzburg)
Geigerin

Christine-Maria Höller aus Bischofshofen / Salzburg begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinspiel. Bereits mit 10 Jahren wurde sie an der Universität für Musik und darstellende Künste „Mozarteum“ in Salzburg aufgenommen und  studierte bei Prof. Erika Lösch, Prof. Helmut Zehetmair und –postgraduate- bei Prof. Lukas Hagen. Das Orchesterdiplom und das abschließende Konzertdiplom legte sie mit Auszeichnung ab.
Weitere Meisterkurse u.a. bei Shmuel Ashkenazy, Rony Rogoff, Igor Ozim, Ljerko Spiller, Michael Frischenschlager, Dimitri Sitkovetsky, Leonidas Kavakos, Stefan Picard,  Mauricio Fuks und Gilles Apap runden ihre Studien ab. Im Herbst 2006 wurde sie an die Universität Mozarteum berufen und  unterrichtet dort als Assistentin von Prof. Lukas Hagen. Christine – Maria Höller ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe,  wie z. B. erste Preise bei „Jugend musiziert“ oder dem internationalen Violinwettbewerb in Görz / Italien. Seit Abschluss des Studiums widmet sie sich als Solistin intensiv der Konzerttätigkeit.  Der Bogen spannt sich dabei von den klassischen Werken bis hin zu zeitgenössischer Musik, wo sie bereits mehrfach im Rahmen verschiedener Festivals Welturaufführungen zeitgenössischer Komponisten darbot. Im Duo spielt sie mit mehreren Pianisten, darunter Rico Gulda, Luca Monti, Irma Kliauzaite, Gerda Guttenberg und Noriko Shiozaki. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Ensembles wie „Salzburger Musici“ und „Concertino Salzburg“.  Als Solistin trat sie  u. a. mit den Orchestern „Capella Istropolitana“, „Junge Philharmonie Salzburg“, „Mozarteum Orchester Salzburg“, „Dortmunder Philharmoniker“ (A. Fagan), „Radio Symphonie Orchester Prag“ (W. Valek, P. Feranec), „Orquesta Sinfonica De Salta“  (Jorge Uliarte, Felipe Izcaray), „Dvorak Symphonie Orchester Prag“ (Jorge Uliarte, Claude Villaret) und  „Berliner Symphoniker“ (Jorge Uliarte) auf. Höhepunkte ihrer künstlerischen Tätigkeit  der letzten Jahre waren mehrere Auftritte im Großen Festspielhaus Salzburg, den Mozart-Pfingstfestspielen in Istanbul, den Musikfestspielen in Mecklenburg-Vorpommern, dem Celibidache Festival München, in der Konzertreihe „Junge Künstler“ der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg, im Konzerthaus Dortmund , im Rudolfinum Prag, dem Festival junger Künstler Bayreuth sowie bei den Festspielen 2005, 2006 und 2007 in Ushuaia, Argentinien. Im Dezember 2002 erschien bei Gramola ihre erste CD „Portrait“ mit Werken von Dvorak, Kreisler, Sarasate, Prokofieff und Mozart. Seither wurden weitere CD- Aufnahmen eingespielt.




GORAN FILIPEC (Kroatien)
Pianist

Er wurde 1981 in Rijeka in Kroatien geboren. Bereits als Kind wurde sein außergewöhnliches Talent entdeckt - zahlreiche Konzertauftritte im In- und Ausland folgten.
Studierte an der Musikakademie "I. Mirkovich" in Lovran mit Frau Prof. Marina Ambokadze, welche er mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Weitere Studien folgten an der Musikhochschule in Köln mit Prof. Dr. h.c. Arbo Valdma und in Paris "Schola Cantorum" mit Prof. Eugen Indijic. Abschluss mit "Diplome du Concert" 2006.
Seine charismatischen Auftritte wurden oft von intensiven Reaktionen berühmter Pianisten kommentiert: Ivo Pogorelich schrieb: "Seine hohen artistischen Fähigkeiten und Originaltität machen ihn zu einem einzigartigen Interpreten". Prof. Oxana Yablonskaya - Julliard School New York schrieb: "Ich war tief beeindruckt von seinem hohen Niveau und seinem künstlerischen Professionalismus".
Er konzertierte in namhaften Konzertsälen u.a. Carnegie Hall in New York, Grande Salle du Conservatoire de Musique-Genf, Salle Frank Martin, Palace de Beaux Arts – Salle des Abeilles, Salle Cortot in Paris, National Concert Hall in Dublin, Large Concert hall of the Muziekcentrum Vredenburg in Utrecht, «Vatroslav Lisinski» Concert Hall in Zagreb, Nationaltheater in Rijeka und Split, um nur Einige zu nennen.
Goran Filipec konzertierte als Solist mit den Berliner Symphonikern (Festival Internacional de Ushuaia 2007), mit dem Symphonieorchester Dubrovnik, Philharmonisches Orchester Zagreb, Symphonieorchester der Oper von Rijeka, Kammermusik-Orchester Kroatien, mit den Orchesterdirigenten Jorge Uliarte, Vjekoslav Šutej, Pavle Dešpalj, Leonid Nikolaev und andere.
Seine Konzerte werden regelmäßig im Radio und Fernsehen übertragen.




STANIMIR TODOROV (Bulgarien)
Cello

Stanimir Todorov wurde 1967 in Sofia-Bulgarien geboren. Bereits mit 7 Jahren begann er mit dem Cello-Unterricht im Nationalen Musikkonservatorium „Lyobomir Pipkov“ in Sofia. Von 1988 bis 1991 studierte er bei Professor Zdravko Jordanov an der Staatlichen Musik-Akademie „Pancho Vladiguerov“. 1991 erhielt Stanimir Todorov ein Stipendium an der „Internationalen Menuhin Akademie“ in Gstaad, Schweiz (IMMA). Er studierte dort mit den Professoren: Radu Aldulescu und Kammermusik mit Yehudi Menuhin, Alberto Lysy, Lorry Walfisch, Maurico Fucks, Gregory Jislin, Antonio Lysy, Mi-kyung Lee und dem Carmina Quartett.
Nach seinem erfolgreichen Studienabschluss an der IMMA in Gstaad und am Musikkonservatorium in Paris, wurde Stanimir Todorov Assistent von Professor Aldulescu an der IMMA und wurde Mitglied der Kammermusikgruppe von Prof. Lysy in Gstaad, als erster Cellist. Gemeinsam absolvierten sie anschießend viele erfolgreiche Konzerte u.a. bei berühmten Festivals wie:  Yehudi Menuhin Festival, Schweiz;  Granada-Festival, Spanien; Orvieto-Musikfestival, Italien; Sienna-Festival, Italien; Musikfestival in Berlin, Deutschland; Anneberg Festival, Dänemark; Apollonia-Festival, Bulgarien, uvm.
Stanimir Todorov realisierte viele erfolgreiche Auftritte als Solist mit renommierten Symphonieorchestern wie z.B. Radio France-Orchester, Neues Symphonieorchester Sofia, Plovdiv Philharmonic, Adana Philharmonic Orchestra, Haddonfield Symphony Orchestra, Nationales Rundfunkorchester Dänemark, und mit dem Philharmonischen Orchester von Monte Carlo.
Zahlreiche Kammermusikkonzerte folgten mit: Valentín Berlinski, Quartett Borodin, mit Carl Leisten, Jeremy Menuhin, Yehudi Menuhin, Leif Ove Andsnes, Liviu Prunaru und Sophia Reuter, uvm.
Stanimir Todorov arbeitete auch als Musikprofessor am “Königlichen Musikkonservatorium” in Kopenhagen/Dänemark, im Musikkonservatorium Malmö/Schweden und am IMMA-Menuhin-Konservatorium, Schweiz. Meisterklassen in Spanien, Guatemala, Bolivien, Südafrika, Bulgarien, Argentinien, usw. folgten.
Sein virtuoses Cello-Spiel erregte großes Aufsehen und begeisterte das Publikum in Europa, Kanada, USA, Argentinien, Bolivien, Guatemala, Südafrika uvm. Er spielte in vielen renommierten Konzertsälen u.a. : Victoria Halle in Genf, das “Theâtre des Champs Elysées” in Paris, der “Salle Gaveau” in Paris, “Casino” Bern und Basel, Schweiz, im berühmten Teatro Colon in Buenos Aires, das Auditorium des Museums „Paul Klee“ in Bern,  Konzertsaal in Sofia, Bulgarien, uvm.
Stanimir Todorov erhielt mehrere nationale und internationale Auszeichnungen, u.a. 1994 in Paris „Internationaler Rostropovich Cello-Wettbewerb“ u.a. auch für die beste Interpretation eines Werkes von Alfred Schnittke.
1999 wurde er von der bulgarischen Regierung zum “Besten jungen Musiker des Jahres” gekürt.
Das Dänische Nationalorchester engagierte Stanimir Todorov als Solo-Cellist, ebenso das Orchester „Suisse Romande“, Schweiz. Zurzeit arbeitet Stanimir Todorov als erster Cellist des Philharmonischen Orchesters Monte Carlo.
Die Interpretationen von Stanimir Todovor sind einzigartig, mit tiefem Gefühlsausdruck und brillanter Technik vorgetragen.

 




ALBERTO PORTUGHEIS (Argentinien-Großbritannien)
Pianist

Wurde in La Plata, Argentinien als Sohn russischer und bulgarischer Einwanderer geboren. Musikalische Ausbildung in Buenos Aires mit Vicente Scaramuzza, weiters in Genf, wo er auch Geige und Orchesterdirektion studierte sowie in London. Gewinner des Genfer Klavierwettbewerbes “Concours de Virtuosité”. Rege Konzerttätigkeit in mehr als 40 Ländern, u.a.  mit namhaften Orchestern, wie z.B. Royal Philharmonic Orchestra, London Symphony Orchestra, London Mozart Players, Philharmonia, English Chamber Orchestra, Paris und Israel Sinfoniettas, Orchestre Suisse Romande, Sinfónica Nacional de Buenos Aires, Filarmónica de Buenos Aires, uvm.
Alberto Portugheis´Aufnahmen werden regelmäßig in diversen Radio- und Fernsehprogrammen in Europa ausgestrahlt. Er gibt auch zahlreiche Meisterkurse in Europa und den U.S.A., z.B. in New York an der Juilliard School, Moskau, Dubrovnik, Athen, Nikosia, usw.
Sein umfangreiches Repertoire inkludiert Werke aus dem Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Besonders gute Kritiken erhielten die Interpretationen von Frederic Chopin - 4 Balladen, Alfred Nieman´s 2. Sonate, das Gesamtwerk von Alberto Ginastera (für Klavier und Kammermusik), Khachaturian – Konzert für Klavier und Orchester, aufgeführt mit dem London Symphony Orchestra, die Sonaten für Cello und Klavier von Rachmaninoff und Shostakovitch sowie eine CD-Aufnahme mit Werken – speziell für Klavier – von Gioachino  Rossini.




MIRTA HERRERA (Argentinien)
Pianistin

Geboren in Buenos Aires, machte sie ihr Diplom am Konservatorium “Juan José Castro” bei Antonio De Raco. Auf Grund des ersten Preises beim Wettbeweb „Antonio Scaramuzza“ konnte sie ihre Studien in Rom bei Carlo Zecchi (Accademia Nazionale di Santa Cecilia) und Fausto Zadra (C.I.S.M.:Centro Internazional Studi Musicali) fortsetzen.
An der Musikhochschule Köln beendete sie ihre Ausbildung in der Klasse von Gûnter Ludwig. Ihr Abschluss-Examen in Köln sowie später in Lausanne absolvierte sie mit Auszeichnung. Sie war Assistent von Fausto Zadra an der Musikhochschule Lausanne und im Rom. Seit 1979 lebt die Pianistin in Rom, von wo sie eine umfangreiche Konzert- und Unterrichtstätigkeit entwickelte. Neben ihrer Lehrstelle am Konservatorium gibt sie zahlreiche Kurse in Europa, Nord- und Sûdamerika, Asien und Afrika, verbunden mit ausgedehnten Konzert-Reisen in den genannten Ländern.




GÖTZ BERNAU (Deutschland)
Violine

In Braunschweig geboren.
Studium in Hannover (v. Stumpff) und in Detmold (Max  Strub)
Danach beruflicher Beginn als seinerzeit jüngster Konzertmeister in der Bundesrepublik Deutschland.
1. Konzertmeister in verschiedenen Orchestern, viele Jahre bei den „Berliner Symphonikern“ mit Solistenvertrag,
daneben internationale Konzerttätigkeit.
Jahrelang Leiter der Musikveranstaltungen und Kurse der Kulturtage Pihtipudas in Finnland,
Gründer des renommierten Klavierquintetts „Pihtipudas Kvintetti“, mit vielen international beachteten CD-Einspielungen (u.a. bei Edition Abseits)
und seit Jahren häufig in einigen Ländern Südamerikas als Solist und Pädagoge tätig.
Vielfältige internationale Aktivitäten als Solist  und Kammermusiker, mit zahlreichen Uraufführungen, Erstaufführungen, Wiederaufführungen vergessener Werke,
mit außergewöhnlichen Programmen, CD-Einspielungen sowie musikpädagogischer Arbeit.
Dafür mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Heute freiberuflicher Musiker.
Lebt in Berlin.




KATIA IANEVA-BORISSOVA (Österreich/Bulgarien)
Pianistin

Österreichische Pianistin, geboren in Burgas/Bulgarien. Spezialistin in
Stimm-Training (voice couching). Unterrichtet an der international renommierten
Musikuniversität Mozarteum Salzburg.
Seit vielen Jahren arbeitet Frau Ianeva-Borissova mit berühmten Opernsängern wie
Placido Domingo, Ferrucio Furlanetto, Edita Gruberova, Rolando Villazon, Ana
Netrebko, Carlos Alvarez, Renée Fleming, uvm.
Rege Konzerttätigkeit u.a Staatsoper Wien, Festival “Prager Frühling”, Mabrinski-Theater in St. Petersburg, uvm.
Gibt zahlreiche internationale Kurse z.B. in Bari, Sofia, Salzburg,
Wien, München, uvm.
Katia Ianeva-Borissova arbeitet u.a. bei den Salzburger Festspielen sowie im
In- und Ausland mit namhaften Dirigenten wie Claudio Abbado, Zubin Metha, Valery Gergiev, Lorin Maazel, uvm.




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