Die vierte Edition des „Festival Internacional de Ushuaia“ wird eine neue Ära in der argentinischen Musikgeschichte einleiten. Jorge Uliarte, Gründer und künstlerischer Leiter des Festivals, hatte seit langem die Idee, aus Mitgliedern bester Musiker europäischer und argentinischer Orchester einen Klangkörper zu kreieren, der weltweit einzigartig sein wird.
Die Gründungsmitglieder des Festivals – Maestro Jorge Uliarte, Lic. Hernan Román, Santiago Lanzillotta, Martin Meyer und Margareta Uliarte – sind stolz darauf, die Gründung der USHUAIA PHILHARMONIKER bekannt zu geben.
Dieser neu gegründete Klangkörper wird ein friedliches Zusammenleben sowie Toleranz zwischen den Völkern und ihren Kulturen symbolisieren.
JORGE ULIARTE (Argentinien-Österreich)
Dirigent der Berliner Symphoniker Intendant "Festival Internacional de Ushuaia
Wurde in Córdoba-Argentinien geboren. Ausbildung mit folgenden Meistern: Musikkonservatorium in Córdoba: Victoria Serral, Buenos Aires: Francisco Amicarelli, Musikkonservatorium Lausanne: Fausto Zadra, Rom: Santa Cecilia: Carlo Zecchi, Belgien: Nikita Magaloff. Als Dirigent: Concepcion/Chile: Guillermo Scarabino - Diplom als Orchesterdirigent an der Universität Concepcion, England:"Post-graduate Fellowship" als Orchesterdirigent an der Universität "Royal College of Music"-Manchester. Wichtigste Auftritte in Argentinien: Debütierte als Pianist im Teatro Colón-Buenos Aires mit 16 Jahren. Gewinner des internationalen Ravel-Wettbewerbes von Südamerika. 1990 gründete er das "Panamerikanische Jugendorchester" mit Sitz im Teatro Colón-Buenos Aires mit welchem er als Dirigent sowie als Pianist arbeitete. In London wurde der illustre Meister SIR GEORG SOLTI auf den talentierten Jorge Uliarte aufmerksam und lud ihn als Assistent zu den Salzburger Festspielen ein. Sir Georg Solti bezeichnete Jorge Uliarte als eines der ganz großen Talente in der Orchesterdirektion. Jorge Uliarte hat eine internationale Karriere realisiert und sich auf den bedeutendsten Bühnen Europas und Amerikas präsentiert. Bei seinem Debüt in Rom wurde er von Kritikern als einer der interessantesten Musiker der neuen Generation bezeichnet. Konzerttätigkeit: San Francisco Chamber Orchestra-San Francisco-U.S.A., Mozarteum Orchester-Salzburg, Wiener Sinfonietta, Kamtchatka Chamber Orchestra-Russland, RNCM Symphony Orchestra-England, Panamerikanisches Jugendorchester Teatro Colón, Orquesta Filarmónica de Buenos Aires, Santa Cecilia-Rom, Concertgebow-Amsterdam, Federal Hall-New York, Legion of Honour Theatre-San Francisco-U.S.A., Berkeley-Kalifornien, Nationales Auditorium in Warschau-Polen, Schloss Mirabell-Salzburg, Residenz-Salzburg, Wiener Chopin Gesellschaft, Herbert von Karajan-Centrum, Rathaus Wien, Bösendorfersaal-Wien, Tivoli-Kopenhagen mit dem Aarhus By-Orkester-Dänemark, etc. Mitwirkung bei folgenden Festspielen: Taormina und Sorrent-Italien, Grand Piano Festival-Amsterdam, New York Landmark Festival, Festival Cervantino-Mexico und als Assistent von Sir Georg Solti bei der "Zauberflöten-Inszenierung" - Salzburger Festspiele 1991. Jorge Uliarte´s Aufnahmen wurden in zahlreichen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt, wie zum Beispiel: R.A.I. Radio e televisione Italiana, R.S.R. Radio et television de la Suisse Romande, TV-Kanal „Arte“ sowie „Film & Arts“-Amerika, BAYERISCHER RUNDFUNK-München, ORF-Österreichischer Rundfunk sowie in weiteren Radio- und Fernsehstationen in Europa und Amerika.
CHRISTINE-MARIA HÖLLER (Salzburg)
Geigerin
Christine-Maria Höller aus Bischofshofen / Salzburg begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinspiel. Bereits mit 10 Jahren wurde sie an der Universität für Musik und darstellende Künste „Mozarteum“ in Salzburg aufgenommen und studierte bei Prof. Erika Lösch, Prof. Helmut Zehetmair und –postgraduate- bei Prof. Lukas Hagen. Das Orchesterdiplom und das abschließende Konzertdiplom legte sie mit Auszeichnung ab.
Weitere Meisterkurse u.a. bei Shmuel Ashkenazy, Rony Rogoff, Igor Ozim, Ljerko Spiller, Michael Frischenschlager, Dimitri Sitkovetsky, Leonidas Kavakos, Stefan Picard, Mauricio Fuks und Gilles Apap runden ihre Studien ab. Im Herbst 2006 wurde sie an die Universität Mozarteum berufen und unterrichtet dort als Assistentin von Prof. Lukas Hagen. Christine – Maria Höller ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie z. B. erste Preise bei „Jugend musiziert“ oder dem internationalen Violinwettbewerb in Görz / Italien. Seit Abschluss des Studiums widmet sie sich als Solistin intensiv der Konzerttätigkeit. Der Bogen spannt sich dabei von den klassischen Werken bis hin zu zeitgenössischer Musik, wo sie bereits mehrfach im Rahmen verschiedener Festivals Welturaufführungen zeitgenössischer Komponisten darbot. Im Duo spielt sie mit mehreren Pianisten, darunter Rico Gulda, Luca Monti, Irma Kliauzaite, Gerda Guttenberg und Noriko Shiozaki. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Ensembles wie „Salzburger Musici“ und „Concertino Salzburg“. Als Solistin trat sie u. a. mit den Orchestern „Capella Istropolitana“, „Junge Philharmonie Salzburg“, „Mozarteum Orchester Salzburg“, „Dortmunder Philharmoniker“ (A. Fagan), „Radio Symphonie Orchester Prag“ (W. Valek, P. Feranec), „Orquesta Sinfonica De Salta“ (Jorge Uliarte, Felipe Izcaray), „Dvorak Symphonie Orchester Prag“ (Jorge Uliarte, Claude Villaret) und „Berliner Symphoniker“ (Jorge Uliarte) auf. Höhepunkte ihrer künstlerischen Tätigkeit der letzten Jahre waren mehrere Auftritte im Großen Festspielhaus Salzburg, den Mozart-Pfingstfestspielen in Istanbul, den Musikfestspielen in Mecklenburg-Vorpommern, dem Celibidache Festival München, in der Konzertreihe „Junge Künstler“ der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg, im Konzerthaus Dortmund , im Rudolfinum Prag, dem Festival junger Künstler Bayreuth sowie bei den Festspielen 2005, 2006 und 2007 in Ushuaia, Argentinien. Im Dezember 2002 erschien bei Gramola ihre erste CD „Portrait“ mit Werken von Dvorak, Kreisler, Sarasate, Prokofieff und Mozart. Seither wurden weitere CD- Aufnahmen eingespielt.
GORAN FILIPEC (Kroatien)
Pianist
Er wurde 1981 in Rijeka in Kroatien geboren. Bereits als Kind wurde sein außergewöhnliches Talent entdeckt - zahlreiche Konzertauftritte im In- und Ausland folgten.
Studierte an der Musikakademie "I. Mirkovich" in Lovran mit Frau Prof. Marina Ambokadze, welche er mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Weitere Studien folgten an der Musikhochschule in Köln mit Prof. Dr. h.c. Arbo Valdma und in Paris "Schola Cantorum" mit Prof. Eugen Indijic. Abschluss mit "Diplome du Concert" 2006.
Seine charismatischen Auftritte wurden oft von intensiven Reaktionen berühmter Pianisten kommentiert: Ivo Pogorelich schrieb: "Seine hohen artistischen Fähigkeiten und Originaltität machen ihn zu einem einzigartigen Interpreten". Prof. Oxana Yablonskaya - Julliard School New York schrieb: "Ich war tief beeindruckt von seinem hohen Niveau und seinem künstlerischen Professionalismus".
Er konzertierte in namhaften Konzertsälen u.a. Carnegie Hall in New York, Grande Salle du Conservatoire de Musique-Genf, Salle Frank Martin, Palace de Beaux Arts – Salle des Abeilles, Salle Cortot in Paris, National Concert Hall in Dublin, Large Concert hall of the Muziekcentrum Vredenburg in Utrecht, «Vatroslav Lisinski» Concert Hall in Zagreb, Nationaltheater in Rijeka und Split, um nur Einige zu nennen.
Goran Filipec konzertierte als Solist mit den Berliner Symphonikern (Festival Internacional de Ushuaia 2007), mit dem Symphonieorchester Dubrovnik, Philharmonisches Orchester Zagreb, Symphonieorchester der Oper von Rijeka, Kammermusik-Orchester Kroatien, mit den Orchesterdirigenten Jorge Uliarte, Vjekoslav Šutej, Pavle Dešpalj, Leonid Nikolaev und andere.
Seine Konzerte werden regelmäßig im Radio und Fernsehen übertragen.
ALBERTO PORTUGHEIS (Argentinien-Großbritannien)
Pianist
Wurde in La Plata, Argentinien als Sohn russischer und bulgarischer Einwanderer geboren. Musikalische Ausbildung in Buenos Aires mit Vicente Scaramuzza, weiters in Genf, wo er auch Geige und Orchesterdirektion studierte sowie in London. Gewinner des Genfer Klavierwettbewerbes “Concours de Virtuosité”. Rege Konzerttätigkeit in mehr als 40 Ländern, u.a. mit namhaften Orchestern, wie z.B. Royal Philharmonic Orchestra, London Symphony Orchestra, London Mozart Players, Philharmonia, English Chamber Orchestra, Paris und Israel Sinfoniettas, Orchestre Suisse Romande, Sinfónica Nacional de Buenos Aires, Filarmónica de Buenos Aires, uvm.
Alberto Portugheis´Aufnahmen werden regelmäßig in diversen Radio- und Fernsehprogrammen in Europa ausgestrahlt. Er gibt auch zahlreiche Meisterkurse in Europa und den U.S.A., z.B. in New York an der Juilliard School, Moskau, Dubrovnik, Athen, Nikosia, usw.
Sein umfangreiches Repertoire inkludiert Werke aus dem Barock bis zur zeitgenössischen Musik. Besonders gute Kritiken erhielten die Interpretationen von Frederic Chopin - 4 Balladen, Alfred Nieman´s 2. Sonate, das Gesamtwerk von Alberto Ginastera (für Klavier und Kammermusik), Khachaturian – Konzert für Klavier und Orchester, aufgeführt mit dem London Symphony Orchestra, die Sonaten für Cello und Klavier von Rachmaninoff und Shostakovitch sowie eine CD-Aufnahme mit Werken – speziell für Klavier – von Gioachino Rossini.
MIRTA HERRERA (Argentinien)
Pianistin
Geboren in Buenos Aires, machte sie ihr Diplom am Konservatorium “Juan José Castro” bei Antonio De Raco. Auf Grund des ersten Preises beim Wettbeweb „Antonio Scaramuzza“ konnte sie ihre Studien in Rom bei Carlo Zecchi (Accademia Nazionale di Santa Cecilia) und Fausto Zadra (C.I.S.M.:Centro Internazional Studi Musicali) fortsetzen.
An der Musikhochschule Köln beendete sie ihre Ausbildung in der Klasse von Gūnter Ludwig. Ihr Abschluss-Examen in Köln sowie später in Lausanne absolvierte sie mit Auszeichnung. Sie war Assistent von Fausto Zadra an der Musikhochschule Lausanne und im Rom. Seit 1979 lebt die Pianistin in Rom, von wo sie eine umfangreiche Konzert- und Unterrichtstätigkeit entwickelte. Neben ihrer Lehrstelle am Konservatorium gibt sie zahlreiche Kurse in Europa, Nord- und Sūdamerika, Asien und Afrika, verbunden mit ausgedehnten Konzert-Reisen in den genannten Ländern.
KATIA IANEVA-BORISSOVA (Österreich/Bulgarien)
Pianistin
Österreichische Pianistin, geboren in Burgas/Bulgarien. Spezialistin in
Stimm-Training (voice couching). Unterrichtet an der international renommierten
Musikuniversität Mozarteum Salzburg.
Seit vielen Jahren arbeitet Frau Ianeva-Borissova mit berühmten Opernsängern wie
Placido Domingo, Ferrucio Furlanetto, Edita Gruberova, Rolando Villazon, Ana
Netrebko, Carlos Alvarez, Renée Fleming, uvm.
Rege Konzerttätigkeit u.a Staatsoper Wien, Festival “Prager Frühling”, Mabrinski-Theater in St. Petersburg, uvm.
Gibt zahlreiche internationale Kurse z.B. in Bari, Sofia, Salzburg,
Wien, München, uvm.
Katia Ianeva-Borissova arbeitet u.a. bei den Salzburger Festspielen sowie im
In- und Ausland mit namhaften Dirigenten wie Claudio Abbado, Zubin Metha, Valery Gergiev, Lorin Maazel, uvm.
XAVIER INCHAUSTI (Argentinien)
Geiger
Ein neuer Stern am „Musikerhimmel“.
Geboren am 16.9.1990 in Bahía Blanca, Argentinien.
Ausbildung mit den Meistern: Sergo Lazarev und Fernando Hasaj. Derzeit: Maestro Rafael Gintoli
Studium am Mozarteum Salzburg sowie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien, unter Professor Michael Frischenschlager.
Realisierte weitere Studien in Israel z.B. beim Kurs: “Mastercourse de Keshet Eilon” auf Einladung von Shlomo Mintz, mit welchem er auch während des gesamten Kurses Privatunterricht nahm sowie mit den Meistern Haim Taub und Sihat Askin.
Der brillante argentinische Geiger Xavier Inchausti gab bereits viele nationale und internationale Konzerte, u.a. im Teatro Colón/Buenos Aires, Teatro Municipal/Bahia Blanca, Teatro Gran Rex/Buenos Aires, u.a. mit dem Nationalen Symphonieorchester Argentiniens unter der Leitung von Pedro Igancio Calderon, sowie mit allen namhaften Orchestern Argentiniens.
Exzellente Kritiken im In- und Ausland.
Fulminanter Erfolg bei seinem ersten Auftritt im Wiener Musikvereinssaal mit dem Mendelssohn Violinkonzert.
Auszeichnung mit dem großen Preis der argentinischen Tageszeitung “EL CLARIN 2004”
Erhielt verschiedene Stipendien u.a. “Jeanete Arata de Erize“ 2004 des „Mozarteum Argentino“,
Stiftung “Fundación Antorchas“, „Fondo Nacional de las Artes“ (nationaler Kulturfonds), Stadt von Bahia Blanca, Nationales kulturelles Institut – Provinz Buenos Aires, uvm.
In nächster Zeit sind Konzertreisen in Europa und Asien geplant.
Beim internationalen Musikfestival in Ushuaia 2008 wird der erst 17-jährige Xavier Inchausti ALLE 24 CAPRICCOS VON PAGANINI vortragen.
Ein wahrhaft erhebendes Ereignis!
OMAR CARRIÓN (Argentinien)
Bariton
Wurde in Buenos Aires geboren. Seine Eltern Antonio Carrion und Hilda Angelici, selbst erfahrene Opernsaenger, waren seine ersten Meister.
Diplom am “Instituto Superior de Arte del Teatro Colon” mit hoechster Auszeichnung. Meisterkurse mit Delila Rigal und dem weltberuehmten Bariton Sherrill Milnes folgten. 1988 Finalist des internationalen PAVAROTTI-Gesangswettbewerbes in Philadelphia. Gewinner des Rossini- Wettbewerbes 1990. Zahlreiche wichtige Auftritte im Teatro Argentino de la Plata (Argentinien) in Cosi Fan Tutte, die Fledermaus, Turandot, Boheme, Barbier von Sevilla, uvm. 1990 debutierte er im Teatro Colon und feierte viele erfolgreiche Opern-Auffuehrungen, mit beruehmten Saengern wie Placido Domingo, Mirella Freni, Sherill Milnes, Leo Nucci, Leona Mitchell, Alen Fondarz, Peter Dvorskz, Raul Gimenez, Jennifer Larmoore, Denis Graves, Neil Schicoff, uvm.
Zahlreiche erfolgreiche Auftritte im Ausland folgten, wie z.B. in Brasilien, Ecuador, Uruguay, Kolumbien, Santiago de Chile, Spanien, Deutschland, Griechenland, Litauen. Weiters realisierte er CD- Aufnahmen mit Luis Lima, Sherill Milnes, Dario Volonte, etc.
Omar Carrion zaehlt zu den grossen international gefragten Saengern in der heutigen Opernwelt und wird das Publikum waehrend des internationalen Musikfestivals in Ushuaia mit seinem einzigartigen Timbre begeistern.
ANDREA MARAGNO (Argentinien)
Sopranistin
Wurde in Buenos Aires, Argentinien geboren. Studierte mit ihrem Vater – dem berühmten Komponisten – Virtú Maragno und Gesang bei Prof. Zoraida Clemen. Weitere Studienaufenthalte in Deutschland folgten mit Kursen bei Prof. Julia Hamari und Hanno Blaschke.
Gesangsstudium am “Instituto Superior del Teatro Colón”-Buenos Aires mit Regine Crepin und Denise Dupleix. Aufgrund ihres großen Talentes erhält sie mehrere Stipendien, u.a. vom “Fondo Nacional de las Artes” (Nationaler Kulturfonds), Stiftung “Fundacion Antorchas”, Stiftung “Leonor Hirsch”, Stiftung “Fundacion Teatro Colón”.
Mitwirkung in zahlreichen Konzerten u.a. “Gloria” von Vivaldi; Bach-Kantaten, “Misa brevis”, “Krönungsmesse” von Mozart; “Stabat mater” von Pergolesi; “Stabat mater” von Schubert, “Requiem” von Brahms, 9° Symphonie von Beethoven. Realisierte zahlreiche Auftritte im Rahmen der Konzertreihe des “Mozarteum Argentino”, im Teatro Gran Rex, uvm.
Ihr Opernrepertoire umfasst verschiedene Rollen, u.a. “Belinda” in “Dido und Eneas” von Purcell – aufgeführt im Teatro Roma, “Nabucco”, die Rolle der “Michaela” in “Carmen” von Bizet, “Donna Elvira” in “Don Giovanni” von Mozart, die Rolle der “Marzelline” aus “Fidelo” von Beethoven, uvm.