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KÜNSTLER

BERLINER SYMPHONIKER
Gastorchester

Seit 40 Jahren sind die "Berliner Symphoniker" ein fixer Bestandteil der Orchesterlandschaft Berlins und können auf eine kontinuierlich gewachsene musikalische Tradition zurückblicken. Die durch die kulturelle Breitenarbeit anerkannten "Berliner Symphoniker" haben weit über ihre Heimatstadt hinaus Popularität und Ansehen gefunden und sind über Jahrzehnte hinweg als musikalische Botschafter für Berlin tätig. 
Das Orchester gibt regelmäßig Konzerte in der "Berliner Philharmonie" und im "Konzerthaus Berlin" mit renommierten Dirigenten, Solisten und Berliner Chören. Begleitend zu den Konzerten wird auch pädagogische Arbeit mit jungen Musikern, Kindern und Jugendlichen geleistet.  
Die "Berliner Symphoniker" gastieren regelmäßig im In- und Ausland und sind gern gesehener Partner bei internationalen Festspielen, wie z.B. beim "Luzerner Musikfestival" in der Schweiz. 
Viele erfolgreiche Tourneen, welche das Publikum weltweit zu Beifallstürmen bewegte, führten das Orchester rund um den Erdball wie z.B. nach Japan, USA, Korea, China, England, Frankreich, Österreich, Italien, Niederlande, Schweiz, Tschechien, Spanien und auch nach Südamerika, wo sie in Venezuela, Uruguay, Mexiko, Brasilien und im Teatro Colón in Buenos Aires/Argentinien konzertierten. Die CD "Berliner Latin Tour" wurde für den "Grammy-Award" nominiert.  
Galakonzerte z.B. mit Luciano Pavarotti begeisterten das Publikum ebenso wie Konzerte mit nationalen und internationalen Chören. CD-Einspielungen und Fernsehaufzeichnungen runden die erfolgreiche Arbeit der "Berliner Symphoniker" ab.  
CD-Aufnahmen der Berliner Symphoniker sind weltweit im Handel erhältlich.  
Die "Berliner Symphoniker" werden vom 14. bis 28. April 2007 in der südlichsten Stadt der Welt "Ushuaia" in Feuerland/Argentinien, während des internationalen "Festival Internacional de Ushuaia" gastieren und berühmte Symphonien präsentieren.




JORGE ULIARTE (Argentinien-Österreich)
Dirigent

Wurde in Córdoba-Argentinien geboren. Ausbildung mit folgenden Meistern: Musikkonservatorium in Córdoba: Victoria Serral, Buenos Aires: Francisco Amicarelli, Lausanne: Fausto Zadra, Rom: Santa Cecilia/Carlo Zecchi,  Belgien: Nikita Magaloff. Als Dirigent: Concepcion/Chile: Guillermo Scarabino - Diplom als Orchesterdirigent an der Universität Concepcion, England:"Post-graduate Fellowship" als Orchesterdirigent an der Universität "Royal College of Music"-Manchester. Wichtigste Auftritte in Argentinien: Debütierte als Pianist im Teatro Colón-Buenos Aires mit 16 Jahren. Gewinner des internationalen Ravel-Wettbewerbes von Südamerika. 1990 gründete er das "Panamerikanische Jugendorchester" mit Sitz im Teatro Colón-Buenos Aires mit welchem er als Dirigent sowie als Pianist arbeitete.  In London wurde der illustre Meister SIR GEORG SOLTI auf den talentierten Jorge Uliarte aufmerksam und lud ihn als Assistent zu den Salzburger Festspielen ein. Sir Georg Solti bezeichnete Jorge Uliarte als eines der ganz großen Talente in der Orchesterdirektion und stellte ein beachtenswertes Empfehlungsschreiben mit folgendem Inhalt aus: "I believe him to be someone most worthy to be given an opportunity to conduct“. Jorge Uliarte hat eine internationale Karriere realisiert und sich auf den bedeutendsten Bühnen Europas und Amerikas präsentiert. Bei seinem Debüt in Rom wurde er von Kritikern als einer der interessantesten Musiker der neuen Generation bezeichnet.  Konzerttätigkeit: San Francisco Chamber Orchestra-San Francisco-U.S.A., Mozarteum Orchester-Salzburg, Wiener Sinfonietta, Kamtchatka Chamber Orchestra-Russland, RNCM Symphony Orchestra-England,  Panamerikanisches Jugendorchester Teatro Colón, Orquesta Filarmónica de Buenos Aires, Santa Cecilia-Rom, Concertgebow-Amsterdam, Federal Hall-New York, Green Hall-New York, Legion of Honour Theatre-San Francisco-U.S.A., Berkeley-Kalifornien, Nationales Auditorium in Warschau-Polen, Schloss Mirabell-Salzburg, Residenz-Salzburg, Wiener Chopin Gesellschaft, Herbert von Karajan-Centrum, Rathaus Wien, Bösendorfersaal-Wien, Tivoli-Kopenhagen mit dem Aarhus By-Orkester-Dänemark, etc. Mitwirkung bei folgenden Festspielen: Taormina und Sorrent-Italien, Grand Piano Festival-Amsterdam, New York Landmark Festival, Festival Cervantino-Mexico und als Assistent von Sir Georg Solti bei der "Zauberflöten-Inszenierung" - Salzburger Festspiele 1991. Jorge Uliarte´s Aufnahmen wurden in zahlreichen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt, wie zum Beispiel: R.A.I. Radio e televisione Italiana, R.S.R. Radio et television de la Suisse Romande, BAYERISCHER RUNDFUNK-München, ORF-Österreichischer Rundfunk sowie in weiteren Radio- und Fernsehstationen in Europa und Amerika.




CLAUDE VILLARET (Schweiz)
Dirigent

Claude Villaret wurde in Lausanne geboren. Er studierte Klavier und Dirigieren, Anregungen erhielt er von Bernard Haitink und Sergiu Celibidache. Nach seinem Studium widmete er sich zuerst seiner Karriere als Solist. Er lebte einige Jahre in Argentinien, wo er 1990 das Jugend Orchester Lateinamerikas gründete, das er im Teatro Colón/Buenos Aires leitete. Zurück in Europa war er 1994 Preisträger des Dirigentenwettbewerbes der Sommerakademie Biel. Dadurch wurde er als Gastdirigent von der Kammerphilharmonie Budweis eingeladen. Seitdem dirigiert er an Musikzentren wie Mailand, Zürich, Salzburg, Buenos Aires, und Genf, Orchester wie das Symphonisches Orchester Zürich (Schweiz), das Orquesta Sinfonica Nacional (Brasilien), die Staatliche Philharmonie Plovdiv (Bulgarien), das Kammerorchester Tübingen (Deutschland), das Orquesta Sinfonica de Bahia Blanca & Uncuyo (Argentinien), die Staatlichen Philharmonien von Arad, Sibiu und Oradea (Rumänien), das Orquesta Sinfonica de Matanzas & Nacional (Kuba), das Orchester MusikKollegium Winterthur (2006 Schweiz). Seit der Saison 2002 ist er ständiger Gastdirigent des Orquesta Sinfonica UNT de Tucuman (Argentinien) sowie des Orchestra Sinfônica Nacional (Brasilien) seit  2004. Er leitet das Sinfonieorchester des KV in Zürich und wurde 2003 als neuer Chefdirigent des TKO- Thurgauer Kammerorchesters gewählt. Er ist auch als Operndirigent sowie im Bereich der Musik des XX. Jahrhunderts aktiv. Er hat zahlreiche Opernaufführungen sowie neue Produktionen von Mozarts „Don Giovanni“, L. Bernsteins „Trouble in Tahiti“ und K. Weills „Die 7 Todsünden“ in Genf und Lausanne geleitet sowie zahlreiche Erst- und Uraufführungen im In- Ausland. Claude Villaret wird auch regelmäßig als Gastdozent für Dirigieren in Deutschland, Argentinien und Brasilien eingeladen.




CAMERATA BARILOCHE (Argentinien)
Kammerorchester

Dieses einzigartige Kammerorchester aus Argentinien wurde 1967 von Alberto Lysy gegründet, von Rubén González und Elías Khayat weitergeführt und steht seit 1992 unter der Leitung von Fernando Hasaj.
Seit ihrem 40-jährigen Bestehen hat die „Camerata Bariloche“ mehr als 2.500 erfolgreiche Konzerte im In- und Ausland absolviert.
Als kulturelle Botschafter Argentiniens wurde die “Camerata Bariloche” auch zu vielen Gastspielen ins Ausland eingeladen, u.a. nach Europa, USA, Mittlerer und Naher Osten, Asien, Mexiko, usw. Ebenso konzertierten sie bei international renommierten Festivals, u.a. in Salzburg, Taormina, Montreux, Gstaad “Menuhin” sowie zur Expo in Osaka / Japan.
Die „Camerata Bariloche“ trat in folgenden  Konzertsälen auf:
Carnegie Hall/New York, Kennedy Center/Washington, Salle Gaveau und Salle Pleyel/Paris, NHK/Tokio, Olympia/Athen, Beethovenhalle/Bonn, Tchaikovsky Halle/Moskau; Auditorio Nacional de Música/Madrid, Ritirsky Konzertsaal/Prag, Brahms Saal / Musikverein-Wien, Herkules Saal/München, Wallenstein Palast/Prag; Palau de la Música/Barcelona, Osaka Musical Academy Auditorium/Japan; Music Auditorium/Bangkok-Thailand.
Im heimischen Teatro Colón in Buenos Aires feierte die „Camerata Bariloche“ glanzvolle Auftritte. 
Sie arbeiteten mit zahlreichen renommierten Solisten zusammen:
Astor Piazzolla, Yehudi Menuhin, Ernesto Bitteti, Antonio Janigro, Janos Starker, Karl Richter, Katherine Ciesinsky, Nicolás Chumachenko, Maxim Vengeroff, Jean Pierre Rampal, Vadin Repin, Cho-Liang Lin, Jean Ives Thibaudet, Frederika von Stade, Mstislav Rostropovich, Martha Argerich, u.v.m.
Die “Camerata Bariloche” war für den Soundtrack zahlreicher berühmter Filme verantwortlich, wie z.B.“El Canto Cuenta su Historia” 1976; “Argentinísima” 1972; “El Hombre Olvidado” 1981; “Un Lugar en el Mundo” 1991; “Vidas privadas” 2002. Ebenso wurden mehr als 30 Tonträger-Aufnahmen produziert.
Im Laufe ihres 40-jährigen Bestehens erhielt die „Camerata Bariloche“ zahlreiche hoch dotierte Auszeichnungen, u.a. den „Konex-Platinum Preis“, als Anerkennung für seine Arbeit als das beste Kammermusik-Orchester in der Geschichte Argentiniens.

 

 





PATRICIA PAGNY
Klavier

Geboren in Lothringen und in Italien aufgewachsen studierte Patricia Pagny zuerst mit Nora Doallo, Schülerin von Vincente Scaramuzza. Danach ging sie zu Nikita Magaloff, Maria Joâo Pires und Paul Badura-Skoda. Ihre internationale Karriere in Europa, Japan, USA, Südamerika und Kanada lancierte sie als Siegerin des Alessandro-Casagrande-Wettbewerbs in Terni und als Preisträgerin des Concours Clara Haskil in Vevey. Seitdem spielte sie als Solistin mit namhaften Orchestern - u.a. Chicago Symphony Orchestra, Philharmonia Hungarica, Sinfonia Varsovia, Münchner Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks, Dresdner Kapellsolisten (bestehend aus Mitgliedern der Staatskapelle) Orchestra Sinfonica “Arturo Toscanini” - mit berühmten Dirigenten, wie Sir Georg Solti, Lord Yehudi Menuhin, Uri Segal, Marcello Viotti... Wichtige Konzertsäle wie die Chicago Orchestra Hall , die Berliner Philharmonie , er Münchner Herkulessaal , die Tonhalle Zürich und Basler Stadtcasino, die Londoner Wigmore Hall , die Salle Pleyel, Gaveau sowie Auditorium du Louvre in Paris, die Sala Verdi in Mailand, Teatro Regio Parma, Kyoto Concert Hall, usw. stehen ihr offen. Sie ist regelmässig zu Gast bei den grossen Musikfestspielen von Spoleto, Montreux, Menuhin-Festival-Gstaad, Zürich, Colmar, Strasbourg, Bologna, Kuhmo -Finnland- , Lugano, Mailand ...
Ihre zahlreichen CDs mit Werken von Scarlatti, Mozart, Haydn, Beethoven, Schubert, Mendelssohn, Schumann, Brahms, Debussy, Honegger, Othmar Schoeck erschienen in den letzten Jahren und zeigen deutlich die verschiedenen Facetten eines interessanten Stils, einer feinen und ungewöhnlichen Kunstrichtung.




GORAN FILIPEC (Kroatien)
Pianist

Er wurde 1981 in Rijeka in Kroatien geboren. Bereits als Kind wurde sein außergewöhnliches Talent entdeckt - zahlreiche Konzertauftritte im In- und Ausland folgten.
Studierte an der Musikakademie "I. Mirkovich" in Lovran mit Frau Prof. Marina Ambokadze, welche er mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Weitere Studien folgten an der Musikhochschule in Köln mit Prof. Dr. h.c. Arbo Valdma und in Paris "Schola Cantorum" mit Prof. Eugen Indijic. Abschluß mit "Diplome du Concert" 2006.
Seine charismatischen Auftritte wurden oft von intensiven Reaktionen berühmter Pianisten kommentiert: Ivo Pogorelich schrieb: "Seine hohen artistischen Fähigkeiten und Originaltität machen ihn zu einem einzigartigen Interpreten". Prof. Oxana Yablonskaya - Julliard School New York schrieb: "Ich war tief beeindruckt von seinem hohen Niveau und seinem künstlerischen Professionalismus".
Er konzertierte in namhaften Konzertsälen u.a. Carnegie Hall in New York, Grande Salle du Conservatoire de Musique-Genf, Salle Frank Martin, Palace de Beaux Arts – Salle des Abeilles, Salle Cortot in Paris, National Concert Hall in Dublin, Large Concert hall of the Muziekcentrum Vredenburg in Utrecht, «Vatroslav Lisinski» Concert Hall in Zagreb, Nationaltheater in Rijeka und Split, um nur einige zu nennen.
Seine Konzerte werden regelmäßig im Radio und Fernsehen übertragen.




CHRISTINE MARIA HÖLLER (Salzburg)
Geigerin

Christine-Maria Höller aus Bischofshofen / Salzburg begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinspiel. Bereits mit 10 Jahren wurde sie an der Universität für Musik und darstellende Künste „Mozarteum“ in Salzburg aufgenommen und  studierte bei Prof. Erika Lösch, Prof. Helmut Zehetmair und –postgraduate- bei Prof. Lukas Hagen. Das Orchesterdiplom und das abschließende Konzertdiplom legte sie mit Auszeichnung ab.
Weitere Meisterkurse u.a. bei Shmuel Ashkenazy, Rony Rogoff, Igor Ozim, Ljerko Spiller, Michael Frischenschlager, Dimitri Sitkovetsky, Leonidas Kavakos, Stefan Picard,  Mauricio Fuks und Gilles Apap runden ihre Studien ab.
Im Herbst 2006 wurde sie an die Universität Mozarteum berufen und  unterrichtet dort als Assistentin von Prof. Lukas Hagen.
Christine – Maria Höller ist Preisträgerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe,  wie z. B. erste Preise bei „Jugend musiziert“  oder dem internationalen Violinwettbewerb in Görz / Italien.
Seit Abschluss des Studiums widmet sie sich als Solistin intensiv der Konzerttätigkeit.  Der Bogen spannt sich dabei von den klassischen Werken bis hin zu zeitgenössischer Musik, wo sie bereits mehrfach im Rahmen verschiedener Festivals Welturaufführungen zeitgenössischer Komponisten darbot.
Im Duo spielt sie mit mehreren Pianisten, darunter Rico Gulda, Luca Monti, Irma Kliauzaite, Gerda Guttenberg und Noriko Shiozaki. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen Ensembles wie „Salzburger Musici“ und „Concertino Salzburg“.  Als Solistin trat sie  u. a. mit den Orchestern „Capella Istropolitana“, „Junge Philharmonie Salzburg“, „Mozarteum Orchester Salzburg“, „Dortmunder Philharmoniker“ (A. Fagan), „Radio Symphonie Orchester Prag“ (W. Valek, P. Feranec), „Orquesta Sinfonica De Salta“  (J. Uliarte, F. Izcarey)  und dem „Dvorak Symphonie Orchester Prag“ (J. Uliarte, C. Villaret) auf.
Höhepunkte ihrer künstlerischen Tätigkeit  der letzten Jahre waren mehrere Auftritte im Großen Festspielhaus Salzburg, den Mozart-Pfingstfestspielen in Istanbul, den Musikfestspielen in Mecklenburg-Vorpommern, dem Celibidache Festival München,  in der Konzertreihe „Junge Künstler“ der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg, im Konzerthaus Dortmund , im Rudolfinum Prag sowie bei den Festspielen 2005 und 2006 in Ushuaia, Argentinien.
Im Dezember 2002 erschien bei Gramola ihre erste CD „Portrait“ mit Werken von Dvorak, Kreisler, Sarasate, Prokofieff und Mozart. Seither wurden weitere CD- Aufnahmen eingespielt.

 




RATIMIR MARTINOVIC (Montenegro)
Pianist

Wurde in Kotor, einer pittoresken Stadt an der Mittelmeerküste Montenegros geboren und besuchte die Musikschule in Kotor. Weitere Studien absolvierte er in Novi Sad (Serbien) an der "Isidor Bajic" Musikschule und an der Kunsthochschule mit Prof. Kemal Gekiæ. 1999 graduierte er mit Bach's »Goldberg Variationen«, Beethoven's »Hammerklavier« Sonate, Chopin's "Vier Balladen", und Prokofiev's Toccata mit großem Erfolg. 2002 erhielt er sein Abschlussdiplom, wo er alle Bach-Werke spielte.
Weitere Studien mit bekannten Meistern folgten, u.a. mit
Karl-Heinz Kammerling, Hiroko Nakamura, Jacques Rouvier, Arie Vardi, Sergio Perticaroli, Arbo Valdma, Alexei Nasedkin, Jelena Richter, Victor Liadov und Marian Ribicky.
Ratimir Martinovic absolvierte bereits mehr als 400 Auftritte, als Solist,
mit Kammermusikgruppen und verschiedenen Orchestern. Er spielte in vielen Konzersälen dieser Welt, u.a. in
Rom , Salzburg , Bonn , London , Taipeh , Miami ,  Helsinki , Warschau , Hamamatsu , Paris , Zagreb , Laibach , Florenz , Kansas City, Helsingborg, uvm.
Ratimir Martinovic arbeitete in zahlreichen Videoproduktionen mit, z.B. über das Leben von Ginastera, Prokofiev, Chopin, Rachmaninoff, Bach, Brahms, Ravel, welche vom Montenegrinischen und Serbischen Fernsehen produziert wurden. Fünf Dokumentarfilme wurden über die künstlerische Tätigkeit von Ratimir Martinoic realisiert. Der Film "Der Himmel und die Seele" gewann  den ersten Preis des Internationalen Filmfestivals in Albena, Bulgarien 2004. 2001 debutierte Martinovic als Dirigent mit dem
Novi Sad Kammerorchester. Er ist Gründer und Intendant des KotorArt Musikfestivals in Montenegro.




AIMO PAGIN (Frankreich)
Pianist

Wurde 1983 geboren. Im Alter von 7 Jahren begann er sein Klavierstudium mit Francoise Clausre am Musikkonservatorium in Strassburg sowie mit Rena Shereshevkaya in Colmar. Erfolgreicher Abschluß mit Diplom als Pianist und Kammermusiker. 2001 setzte er seine Studien am Musikkonservatorium in Genf, unter der Leitung von Dominique Merlet fort, welches er mit dem "Diplome du soliste" abschloss.
Viele renommierte Pianisten gaben ihm Anweisungen, um sein musikalisches Spektrum zu erweitern wie z.B. Murray Perrahia, Noel Lee, Maria Tipo, Pascal Roge, Radu Lupu und Vladimir Felstman.
Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten brachten ihm Einladungen zu renommierten Festivals wie: "Festival Chopin" in Paris, "Festival de Radio France" in Montpellier, "Societa dei concerti" in Mailand, uvm.
Parallel realisierte Aimo Pagin viele erfolgreiche Konzerte als Solist und mit Kammermusikgruppen in berühmten Konzertsälen wie z.B. Carnegie Hall in New York.
Mit seiner Mutter - der bekannten Geigerin Silvia Marcovici - realisierte er zahlreiche Auftritte in Europa.
2004 trat Aimo Pagin in das Musikkonservatorium "Peabody Institut of Music" in Baltimore ein und wurde vom berühmten Pianisten Leon Fleisher unterrichtet.
Aimo Pagin erhielt in dieser Zeit den Sarah Stulman-Preis.
Im Jahr 2005 gewann Aimo Pagin den internationalen ENESCU-Preis. Er gilt als einer der ganz grossen Talente unserer Zeit.




JULIA MALISCHNIG (Österreich)
Gitarre

Julia Malischnig wurde 1976 in Villach, Österreich geboren.
Sie erhielt ihren ersten Gitarreunterricht bei Barbara Dietrich und
studierte an der Universität für Musik in Wien bei Prof. Konrad
Ragossnig. Im Laufe ihrer Ausbildung erhielt sie Unterricht bei Oscar Ghiglia an
der Musikakademie in Basel, sowie bei Frank Bungarten, Pepe Romero,
Alexander Swete u.a. Mit einstimmiger Auszeichnung absolvierte sie das Lehrdiplom und das
Konzertdiplom. Aufgrund des außerordentlichen Studienerfolges wurde ihr 2003 vom österreichischen Bundesministerium der Würdigungspreis für Bildung, Wissenschaft und Kultur verliehen.
Julia Malischnig ist mehrfache Preisträgerin von Wettbewerben (Jugend Musiziert, Forum Gitarre Wien), sowie Trägerin von Stipendien und Förderungspreisen.
Sie konzertierte mit weltberühmten Musikern wie den „Zagreber Solisten“
und dem argentinischen Bandoneonspieler Dino Saluzzi, und begeisterte bei Konzerten in Österreich, Deutschland, Kroatien, Italien, Frankreich, Südafrika, Kuba und
Argentinien. Einen bedeutenden Erfolg feierte die Gitarristin im Rahmen des bilateralen
Kulturprojektes „Notas y Notas“ 2005 in Havanna, wo ihr Solokonzert im
Teatro Amadeo Roldán mit standing ovations belohnt wurde.
In Kuba ist auch Julia Malischnig´s erste Solo CD Einspielung „JOY“ entstanden.




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