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USHUAIA PHILHARMONIC ORCHESTRA

Orchester mit 70 internationalen Musikern aus Europa und Südamerika
Im Zeichen der Feierlichkeiten zum “BICENTENARIO” – also der 200 jährigen Unabhängigkeit Argentiniens – werden dieses Jahr wieder die USHUAIA PHILHARMONIKER auftreten.
Dieser - von Jorge Uliarte gegründete symphonische Klangkörper - setzt sich aus vielen erstklassigen Musikern international renommierter Orchester zusammen. U.a. werden 60 Mitglieder der besten Orchester aus Prag nach Ushuaia anreisen und gemeinsam mit argentinischen Musikern einen einzigartigen Klangbogen vermitteln.
Viele der Prager Musiker haben z.B. zur Filmproduktion “Amadeus” die Filmmusik gespielt.
Diese Vereinigung europäischer und südamerikanischer Musiker hat auch symbolisch eine große Bedeutung. Man trifft sich in der “Südlichsten Stadt der Welt”, um durch ein gemeinsames Projekt ein Symbol des Friedens, der Toleranz und der Völkerverständigung zum Ausdruck zu bringen.


JORGE ULIARTE (Argentinien )

Dirigent und Gründer des “Ushuaia Philharmonic Orchestras”
Intendant "Festival Internacional de Ushuaia“.

Jorge Uliarte entwickelte in den letzten Jahren eine intensive Konzerttätigkeit mit den Berliner Symphonikern und dem Moskauer Sinfonieorchester.
Mit beiden Orchestern hat er zahlreiche Konzerte gegeben z.B. mit den Berliner Symphonikern in der “Berliner Philharmonie”, Teatro Coliseo-Buenos Aires, Teatro Argentino de la Plata, Teatro el Circulo-Rosario, Open-Air Konzert vor 40.000 Zuschauern in San Isidro (April 2007) und Buenos Aires Stadt (November 2008) uvm.
Weitere Konzerte absolvierte Jorge Uliarte im “Auditorio de Santa Cecilia” in Rom, Wiener Rathaus, Bösendorfersaal, Wiener Chopin Gesellschaft, Schloss Mirabell Salzburg, Residenz Salzburg, ebenso im Teatro Colón-Buenos Aires. Als Gast-Dirigent hat er mit zahlreichen Orchestern im In- und Ausland gearbeitet, z.B. mit dem “San Francisco Chamber Orchestra”-USA, Ushuaia Philharmonic (2008), Mozarteum Orchester Salzburg, Orquesta Filarmonica de Buenos Aires, Orquesta Sinfonica Nacional de Argentina, Orquesta Sinfónica de Salta, Orquesta Sinfonica de Córdoba, RNSM Symphony Orchestra Manchester-England, Prager Dvorak Symphony Orchestra, Wiener Symphonietta Orchester, uvm.
Er wirkte in zahlreichen Festivals mit. Z.B. Taormina, Sorrent, Spoleto, Amsterdam, Rom, Brüssel, Warschau, Skoevde (Schweden), Festival Cervantino-Mexico, New York, uvm.
Jorge Uliarte wurde in Córdoba/Argentinien geboren.
Ausbildung mit folgenden Meistern: : Francisco Amicarelli, Fausto Zadra, Carlo Zecchi, Nikita Magaloff und Guillermo Scarabino.
Gewinner des internationalen Ravel-Wettbewerbes von Südamerika.
1990 gründete er das "Panamerikanische Jugendorchester" mit Sitz im Teatro Colón-Buenos Aires mit welchem er als Dirigent arbeitete.
In London wurde der illustre Meister SIR GEORG SOLTI auf Jorge Uliarte aufmerksam und bezeichnete ihn als eines der ganz großen Talente in der Orchesterdirektion.
Bei seinem Debüt in Rom wurde er von Kritikern als einer der interessantesten Musiker der neuen Generation bezeichnet.
Jorge Uliarte´s Aufnahmen wurden in zahlreichen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt, wie zum Beispiel: R.A.I. Radio e televisione Italiana, R.S.R. Radio et television de la Suisse Romande, TV-Kanal „Arte“ sowie „Film & Arts“-Amerika, BAYERISCHER RUNDFUNK-München, ORF-Österreichischer Rundfunk sowie in weiteren Radio- und Fernsehstationen in Europa und Amerika.


PABLO DZODAN (Argentinien)

Orchesterdirigent
Wurde in Argentinien geboren. Bereits als Kind begann er seine musikalische Ausbildung mit den Meistern Prof. Víctor Román und Estela González.
Operngesangs-Studium mit Maestro Ricardo Yost. Seine akademische Ausbildung absolvierte Pablo Dzodan an der Katholischen Universität in Buenos Aires, wo er Orchesterdirektion und Komposition mit den Meistern G. Scarabino, G. Opitz, M. Lambertini und J. Viera studierte. Weitere Kurse folgten mit Maestro Pedro Ignacio Calderón. 2001 gründete Pablo Dzodan – mit Unterstützung der Fakultät für Music UCA-Buenos Aires - die musikalische Formation “Camerata Exaudi”, bestehend aus einem Symphonieorchester und gemischtem Chor, bzw. Kammermusikgruppen mit insgesamt 85 Mitgliedern, welche er als Orchesterdirigent leitete.
Mit der “Camerata Exaudi” wurden zahlreiche Konzerte in Argentinien aufgeführt. Pablo Dzodan dirigierte auch verschiedene nationale und internationale Chöre, u.a. in Argentinien: Cantoría Lugano, Chor der Universität UCA, Chor der Katholischen Universität von Salta sowie Schola Cantorum Coralina (Kuba), Coro Quadrivium aus Valencia (Venezuela), Coro de la Orquesta Sinfonica de Lara (Venezuela), Coro Femenino Virgo de Vilnius (Litauen), etc.
2003 und 2005 wurde er zum I. und II. “Internationalen Chor-Festival” eingeladen, um Werke von J.S. Bach und das Requiem von W.A.Mozart aufzuführen, unter Mitwirkung von vielen internationalen Teilnehmern.
Weitere Produktionen folgten, u.a. “Cosí fan tutte” von W.A. Mozart und “Let´s make an opera” von B. Britten im Teatro Margarita Xirgú in Buenos Aires, mit vielen namhaften Solisten.
2004 und 2005 wurde er als Gewinner des Wettbewerbes der Stiftung “Fundacion Antorchas” gewählt und erhielt ein Stipendium, um seine Fähigkeiten als Orchesterdirigent zu perfektionieren.
Maestro Charles Dutoit wählte Pablo Dzodan aus, um bei seinen Meisterklassen, gemeinsam mit dem Akademischen Orchester des Teatro Colón, mitzuwirken.
2005 erhielt Pablo Dzodan eine große Auszeichnung, im Rahmen des jährlichen nationalen Wettbewerbes um junge Talente des Landes, und wurde ebenso im Juli 2006 von der Tageszeitung “El Clarin” sowie der “Banco Ciudad de Buenos Aires”, mit einer Würdigung bedacht.


DARIO VOLONTÉ (Argentinien)

Tenor
Dario Volonté wurde 1963 in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires geboren.
Im Alter von 18 Jahren wurde er zum Militär eingezogen und in den Falkland-Krieg geschickt, wo er zu den wenigen überlebenden Besatzungsmitgliedern des versenkten Kriegsschiffes General Belgrano gehörte.
Nach seiner Rückkehr arbeitete Volonté in Buenos Aires und begann sein Gesangsstudium bei dem Bariton José Crea. Sein professionelles Debüt gab er 1994 am Teatro Avenida in Buenos Aires und unternahm mit einem bulgarischen Opernensemble erste Tourneen nach Italien, Holland und Belgien, wo er u.a. in Verdis "Un ballo in maschera" und "Il trovatore" auftrat. Wenig später wurde er eingeladen, beim Wexford Festival die Hauptrolle in Zandonais "I Cavalieri di Ekebu" zu singen und errang einen großen persönlichen Erfolg. Bald machte sich Volonté einen Namen als einer der führenden Verdi- und Puccini-Interpreten und sang an bedeutenden Häusern wie dem Teatro San Carlo in Neapel, dem Teatro Regio in Parma, dem New National Theatre Tokyo oder der Staatsoper Berlin.
Im Jahr 2000 gab er als Cavaradossi unter der Leitung von Riccardo Muti sein Debüt an der Mailänder Scala. Dario Volonté feiert bis heute viele große Erfolge im In- und Ausland.


TANIA DI GIORGIO (Italien)

Sopranistin
Tania di Giorgio wurde in Rom geboren. Sie studierte Gesang und klassische Gitarre am „Musikkonservatorium Santa Cecilia-Roma“. Zahlreiche Konzerte in Italien sowie in anderen europäischen Theatern folgten mit großem Erfolg.
Erwähnenswert sind dabei Konzerte für die Europäische Union, z.B. in Turin, Ascoli Piceno, Rieti und die vielen Liederabende in Kirchen und Theatern Roms, in Zusammenarbeit mit der Musikgesellschaft „Musica a Roma“ mit denen sie auch Seminare und Vorträge über die italienische Oper organisiert.
Weitere Auftritte folgten beim „Civita-Festival“ wo sie die 4. Symphonie von Gustav Mahler sang. Im Ausland arbeitet sie mit der französischen Musikgesellschaft „Max Packard“ zusammen, mit der sie bereits nach Russland auf Tournee ging, gemeinsam mit dem Orchester „Roma Barocca“.
2007 nahm sie am Musikfestival „Severino Gazzelloni“ teil, mit Arien aus dem 8 und 9 Jahrhundert.
Im gleichen Jahr trat sie auch im Vatikan auf, wo sie gregorianische Werke vortrug, u.a. das „Lumen Gentium“ welches via Radio Vatikan übertragen wurde. 2008 debütierte sie in „La Traviata“ von Verdi als Violetta in Rom. Ebenso konzertiert sie regelmäßig mit dem „Rundfunksymphonieorchester der RAI“ in Turin. Für die argentinische Botschaft in Rom sang sie 2008 „Cielo Andino“ des argentinischen Komponisten Mauricio Annunziata.
Mit ihren zahlreichen Konzertabenden begeisterte sie das Publikum mit Werken von Bach, Vivaldi, Haendel, Pergolesi, Paisiello, Scarlatti, Mozart, Rossini, Bellini,Donizetti, Verdi, Leoncavallo, Puccini, Perosi, Refice, Gershwin y Bernstein.


ELISABETTA PALLUCCHI (Italien)

Mezzosopran
Wurde 1978 in Spoleto/Italien geboren. Ist diplomierte Sängern und Doktor der Musikwissenschaft, spezialisiert in Barockgesang.
Ihre Meister waren Susanna Rigacci, Elena Cecchi Fedi, Andrea Marcon, Marinella Pennicchi, Silvana Bazzoni Bartoli, Gloria Banditelli. Seit 2004 setzt sie ihr Hauptaugenmerk auf die altertümliche Musik in Verbindung mit Kammermusik sowie kontemporären Werken. Sie hat zahlreiche Auftritte realisiert – z.B. bei verschiedenen Festivals in Italien , Frankreich, Deutschland, Schweden, Schweiz, wie z.B. Festival delle Nazioni (Città di Castello), Cantiere Internazionale d'Arte di Montepulciano, OperainCanto (Terni), Segni Barocchi (Foligno), Festival Transeuropeen (Rouen), Emilia Romagna Festival, Festival Pianistico di Spoleto, Hoors Sommaopera (Schweden), TLR Classica (Macerata), Festival dei Due Mondi di Spoleto, Festival Villa Solomei (Perugia), Menuhin Festival-Gstaad (Schweiz).
2007 sang sie in verschiedenen Rollen in Rom, wie zum Beispiel: Mozart, Le Nozze di Figaro (Cherubino), Requiem, Vesperae Solemnes de Confessore, Vesperae Solennes de Dominica, Missa brevis KV 140, Missa Brevis KV 275 und die Kroenungmesse von Mozart; Stabat Mater-Pergolesi, Magnificat und Gloria von Vivaldi, Messiah - Orlando (Medoro) von G. F. Haendel; die Missa in Tempore Belli von F. J. Haydn; das Oster Oratorium und die Johannes-Passion von J. S. Bach, Dido und Enes (Dido) von Purcell, Der Jasager (Madre) von K. Weill, Oratorio - Noël C. Saint Saens, uvm. Sie hat mit vielen bekannten Regisseuren und Musikern gearbeitet, wie z.B. Jan Joost van Elburg, Pasquale Veleno, Fabio Ciofini, Brian Schembri, Viggo Eden, Luis Bacalov. Viele ihrer Konzerte wurden via “Radio Vatikan” übertragen.
CRISTINA PALLUCCHI ist Mitglied der “Academia Barroca Wilhelm Hermans”.


PAOLO MACEDONIO (Italien)

Tenor
Paolo Macedonio hat sich in vielen Ländern als Tenor bereits einen sehr guten Namen gemacht.
Seine Meister waren: Italo D’Amico, Lajos Kozma, William Mc Kinney, Lydia Marimpietri, Renzo Scorsoni, Giovanni Di Rocco, Ettore Nova und für Rezitation Virginio Puecher, Giorgio Albertazzi sowie Vera Bertinetti.
Er hat mehrere Wettbewerbe gewonnen, u.a. “Amici di Castel S. Angelo“ in Rom 1984; den Wettbewerb “Concorso Internationale Città di Stresa“ 1985; den Wettbewerb für Kammermusik “Città di Caltanisetta“ 1985.
Er hat seine Ausbildung in Kammermusik weitergeführt bei Piernarciso Masi und Riccardo Brengola. Viele Konzerte führten ihn rund um den Erdball, u.a. nach Frankreich, Dänemark, Schweden, Finnland, Rumänien, Ägypten, Kanada, Japan und Deutschland. Mehrere Jahre hindurch gab er mit der Barockmusikgruppe von Fausto Razzi “Gruppo Recitar Cantando“ und “I Pifari“ erfolgreiche Konzerte. Als Solist hat er an wichtigen Festspielen und Opernaufführungen teilgenommen: Händel Festspiele (Halle 1989-Dresden 1992); Società dei Concerti “Barattelli“ L’Aquila 1989; Sagra Musicale Umbra 1990; Opernsaison in Kairo 1997, Opernsaison im Theater “Manzoni“ Rom 1999, Opernhaus Nizza 2000.
Er hat für verschiedene Spielzeiten am experimentellen Opernhaus in Spoleto mitgearbeitet und mehrere CD´s mit Werken von Donizetti, Pietro Generali, G. Rossini, Fausto Razzi und Marcello Panni eingespielt.
Neben seiner Ausbildung als Sänger hat er auch sein Diplom für klassische Gitarre mit Auszeichnung abgeschlossen.


GIULIO BOSCHETTI (Italien)

Baríton
Studierte Gesang in Parma mit Unterstützung der “Arturo Toscanini Stiftung”. Seine Meister waren: Renato Bruson, Leo Nucci, Virginia Zeani, Alain Billard und Beppe De Tomasi.
Im April 2003 gewann er den internationalen Gesangswettbewerb in Rom “City of Neptune”.
Er hat bis jetzt folgende Rollen gesungen: Uberto in G.B. Pergolesi’s “La serva padrona”; Don Cassandro in W.A. Mozart’s “La finta semplice”, Conte d’Almaviva, Figaro und Bartolo in W.A. Mozart’s “Le nozze di Figaro”, Don Giovanni, Leporello, Masetto und Commendatore in W.A. Mozart’s “Don Giovanni”, Guglielmo in W.A. Mozart’s “Così fan tutte”, Conte Robinson in D. Cimarosa’s “Il matrimonio segreto”, Figaro in G. Rossini’s “Il barbiere di Siviglia”, Haly in G. Rossini’s “L’italiana in Algeri”; Dulcamara and Belcore in G. Donizetti’s “Elisir d’amore”; Nabucco in G. Verdi’s “Nabucco”, Rigoletto in G. Verdi’s “Rigoletto”, Germont in G. Verdi’s “La traviata”; Escamillo in G. Bizet’s “Carmen”, Marcello in G. Puccini’s “La bohéme”, Sharpless in G. Puccini’s “Madama Butterfly”, Alfio in P. Mascagni’s “Cavalleria rusticana”.
Er hat sich auf traditionelle italienische und neapolitanische Lieder spezialisiert, mit besonderer Affinität zu Werken von Francesco Paolo Tosti.
Giulio Boschetti hat bereits zahlreiche Konzerttourneen im In- und Ausland absolviert.
Auch arbeitete er mit der musikalischen Abteilung der Kathedrale von Assisi zusammen und trat in Zusammenarbeit mit dieser Organisation als Solist im Jahr 2000 im Vatikan auf, wo Papst Johannes Paul II persönlich anwesend war.
Während dieser Zeit in Assisi, nahm er auch zahlreiche CD´s, auf, besonders mit Werken aus dem 17. und 18. Jhd aus den Archiven der Kathedrale von Assisi.
Er arbeitet auch mit verschiedenen Organisationen zusammen, z.B. mit “Cantori di Assisi” und der Stiftung “Domenico Bartolucci”.


LUCA GARBINI (Italien)

Dirigent
Luca Garbini wurde in Italien geboren. Er konzertierte in Europa und Südamerika, wie z.B. in Italien (Rom, Bologna, Perugia, Spoleto, Terni, Florenz, Cosenza, Pescara, L´Aquila), Polen (Ignacy Paderewsky-Institut), Argentinien (Buenos Aires, Tucuman), uvm. Er arbeitet mit zahlreichen Chören zusammen – z.B. “Coro e Orchestra della Pace – Terni”, Gruppo vocale “Musica Reservata” – Roma, Coro di Norcia. Viele bekannte Sänger und Musiker arbeiten mit Luca Garbini zusammen, wie z.B. Katia Ricciarelli, Carlo Frajese, Marco Gatti, Massimo Gualtieri, Leonardo Quadrini, Gustavo Guersman, Cecilia Gasdia, Gianluca Terranova u.a. Berühmte Werke kamen bereits zur Aufführung, z.B. Verdi’s Requiem, Orff’s Carmina Burana, Beethoven’s 9. Symphonie, Rossini’s Stabat Mater, Vivaldi’s Gloria, Mozart’s Requiem.
Ebenso als Pianist hat sich Luca Garbini einen großen Namen gemacht. Er gab zahlreiche Klavierabende im In- und Ausland, auch mit bekannten Orchestern. Er ist Gründer und Leiter der Gruppe “Teatro Armonico”. Mit diesem Ensemble absolvierte er seit 2005 zahlreiche Auftritte mit dem Schwerpunkt auf die italienische Renaissance und mit Werken aus dem Frühbarock. Maestro Garbini hat sich auf vokale Werke aus dem 15. und 17. Jahrhundert spezialisiert.
Nach vielen Jahren Recherchearbeit entdeckte er in Rom, das von Giovanni Francesco Anerio 1619 komponierte Stück “Teatro Armonico Spirituale”.
Auszüge aus diesem Werk werden beim Ushuaia-Festival 2010 uraufgeführt. Es besteht insgesamt aus 94 Madrigalen und ist ein Vorreiter des zu späterer Zeit auftretenden romanischen Barocks bzw. des “Oratoriums”.
Der Verlag OCD aus Rom arbeitet mit Luca Garbini seit dieser Entdeckung intensiv zusammen, um die Neuentdeckungen der sakralen Musik zu fördern. Die internationale Komponistenvereinigung “Hermosura” wählte Luca Garbini 2008 zu ihrem künstlerischen Leiter. Er studierte auch Humanistik bzw. Klavier mit erfolgreichem Abschluss am Musikkonservatorium in Perugia “F. Morlacchi”, ebenso absolvierte er Kurse für Komposition und Chorleitung, Operngesang und Lied mit den Meistern Weenand van de Pol, Massimo Gualtieri, Lajos Kozma.
Von 1984 bis 1988 nahm er Meisterklassen bei Jorge Uliarte in Italien und Buenos Aires.


GORAN FILIPEC (Kroatien)

Pianist
Er wurde 1981 in Rijeka in Kroatien geboren. Bereits als Kind wurde sein außergewöhnliches Talent entdeckt - zahlreiche Konzertauftritte im In- und Ausland folgten.
Studierte an der Musikakademie "I. Mirkovich" in Lovran mit Frau Prof. Marina Ambokadze, welche er mit ausgezeichnetem Erfolg abschloss. Weitere Studien folgten an der Musikhochschule in Köln mit Prof. Dr. h.c. Arbo Valdma und in Paris "Schola Cantorum" mit Prof. Eugen Indijic. Abschluss mit "Diplome du Concert" 2006.
Seine charismatischen Auftritte wurden oft von intensiven Reaktionen berühmter Pianisten kommentiert: Ivo Pogorelich schrieb: "Seine hohen artistischen Fähigkeiten und Originaltität machen ihn zu einem einzigartigen Interpreten". Prof. Oxana Yablonskaya - Julliard School New York schrieb: "Ich war tief beeindruckt von seinem hohen Niveau und seinem künstlerischen Professionalismus".
Er konzertierte in namhaften Konzertsälen u.a. Carnegie Hall in New York, Grande Salle du Conservatoire de Musique-Genf, Salle Frank Martin, Palace de Beaux Arts – Salle des Abeilles, Salle Cortot in Paris, National Concert Hall in Dublin, Large Concert hall of the Muziekcentrum Vredenburg in Utrecht, «Vatroslav Lisinski» Concert Hall in Zagreb, Nationaltheater in Rijeka und Split, um nur Einige zu nennen.
Goran Filipec konzertierte als Solist mit den Berliner Symphonikern (Festival Internacional de Ushuaia 2007), mit dem Symphonieorchester Dubrovnik, Philharmonisches Orchester Zagreb, Symphonieorchester der Oper von Rijeka, Kammermusik-Orchester Kroatien, mit den Orchesterdirigenten Jorge Uliarte, Vjekoslav Šutej, Pavle Dešpalj, Leonid Nikolaev und andere.
Seine Konzerte werden regelmäßig im Radio und Fernsehen übertragen.


KATIA BORISSOVA (Österreich/Bulgarien)

Pianistin
Österreichische Pianistin, geboren in Burgas/Bulgarien.
Spezialistin in Stimm-Training (voice couching). Unterrichtet an der international renommierten Musikuniversität Mozarteum Salzburg.
Seit vielen Jahren arbeitet Frau Ianeva-Borissova mit berühmten Opernsängern wie Placido Domingo, Ferrucio Furlanetto, Edita Gruberova, Rolando Villazon, Ana Netrebko, Carlos Alvarez, Renée Fleming, uvm.
Rege Konzerttätigkeit u.a Staatsoper Wien, Festival “Prager Frühling”, Mabrinski-Theater in St. Petersburg, uvm.
Gibt zahlreiche internationale Kurse z.B. in Bari, Sofia, Salzburg, Wien, München, uvm.
Katia Ianeva-Borissova arbeitet u.a. bei den Salzburger Festspielen sowie im In- und Ausland mit namhaften Dirigenten wie Claudio Abbado, Zubin Metha, Valery Gergiev, Lorin Maazel, uvm.


XAVIER INCHAUSTI (Argentinien)

Geiger
Ein neuer Stern am „Musikerhimmel“.
Geboren am 16.9.1990 in Bahía Blanca, Argentinien.
Ausbildung mit den Meistern: Sergo Lazarev und Fernando Hasaj. Derzeit: Maestro Rafael Gintoli Studium am Mozarteum Salzburg sowie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien, unter Professor Michael Frischenschlager.
Realisierte weitere Studien in Israel z.B. beim Kurs: “Mastercourse de Keshet Eilon” auf Einladung von Shlomo Mintz, mit welchem er auch während des gesamten Kurses Privatunterricht nahm sowie mit den Meistern Haim Taub und Sihat Askin.
Der brillante argentinische Geiger Xavier Inchausti gab bereits viele nationale und internationale Konzerte, u.a. im Teatro Colón/Buenos Aires, Teatro Municipal/Bahia Blanca, Teatro Gran Rex/Buenos Aires, u.a. mit dem Nationalen Symphonieorchester Argentiniens unter der Leitung von Pedro Igancio Calderon, sowie mit allen namhaften Orchestern Argentiniens. Exzellente Kritiken im In- und Ausland.
Fulminanter Erfolg bei seinem ersten Auftritt im Wiener Musikvereinssaal mit dem Mendelssohn Violinkonzert.
Auszeichnung mit dem großen Preis der argentinischen Tageszeitung “EL CLARIN 2004” Erhielt verschiedene Stipendien u.a. “Jeanete Arata de Erize“ 2004 des „Mozarteum Argentino“, Stiftung “Fundación Antorchas“, „Fondo Nacional de las Artes“ (nationaler Kulturfonds), Stadt von Bahia Blanca, Nationales kulturelles Institut – Provinz Buenos Aires, uvm.
In nächster Zeit sind Konzertreisen in Europa und Asien geplant.
Beim internationalen Musikfestival in Ushuaia 2008 wird der erst 17-jährige Xavier Inchausti ALLE 24 CAPRICCOS VON PAGANINI vortragen.
Ein wahrhaft erhebendes Ereignis!


VALENTÍN SURIF (Argentinien)

Pianist
Valentin Surif wurde in Buenos Aires, Argentinien geboren. Als Solist realisierte er viele erfolgreiche Auftritte mit den Dirigenten Enrique Bátiz, Juan Carlos Zorzi, Eduardo Carrizosa, Enrique Barrios, Julián Blanco, Alfredo Nihoul, Mario Majnaric, Germán Cáceres, Carlos Vieu, uvm.
Unter der Schirmherrschaft der argentinischen Regierung realisierte er viele erfolgreiche Konzerttourneen u.a. in die USA, England, Portugal, Zentralamerika, Südafrika, Tunesien, Brasilien, Spanien, Frankreich, Mexiko, etc. Valentin Surif wurde als Juror zu vielen internationalen Klavierwettbewerben eingeladen, z.B. „Liszt Zentrum“, „Ginastera Wettbewerb“, „IBLA/Italien“, „Certamen Musical Rioplatense (als Intendant) uvm.
Als Solist nahm er an verschiedenen Festivals teil, u.a. „Festival Ginastera“ in London, “Festival Internacional de Bucaramanga”(Kolumbien), “Eisteddfod” (Südafrika), “Festival für den Frieden” (El Salvador), Festival “A Tempo” (Venezuela), Festival “Semana Argentina” in Fort Lauderdale (Florida/USA), Chopin-Festival (Argentininien), Festival “Encuentros Internacionales de Música Contemporánea”, “Beethoven-Festival” (Buenos Aires) und andere.
Valentin Surif ist Präsident der Lateinamerikanischen Pianisten und Pädagogen (ALAPP) sowie Intendant des „Certamen Musical Rioplatense“ in Argentinien.
CD-Aufnahmen mit NAXOS, IRCO, CAMU, EAC und Pretal.


CHOR DES INTERNATIONALEN MUSIKFESTIVALS VON USHUAIA

Chorleiter: Pablo Dzodan
Seit vielen Monaten arbeitet der Chor von Feuerland an den Proben für das nächste Musikfestival von Ushuaia.
Unter der Leitung des Orchesterdirigenten und Chorleiters Pablo Dzodan aus Buenos Aires, wird das Requiem von W.A. Mozart regelmäßig geprobt, ebenso das Werk des 1567 in Rom geborenen Komponisten Giovanni Franceso ANERIO, welches beim internationalen Musikfestival von Ushuaia welturaufgeführt wird. Dazu wird der Entdecker dieses Werkes, Dirigent Luca Garbini, eigenes aus Rom anreisen, um mit dem Chor dieses besonders schöne Barockwerk aufzuführen.
Dirigent Pablo Dzodan reist regelmäßig von Buenos Aires nach Ushuaia, um mit dem Chor mehrere Tage lang zu arbeiten und in vielen einzelnen Gruppen bereiten sich die Sänger mit großer Begeisterung auf die geplanten Konzerte vor.
Die Initiative, einen eigenen Chor für das Festival ins Leben zu rufen, ist eine Idee der Gründerfirma Festspiele SRL (Hernán Roman, Santiago Lanzillotta, Margareta Uliarte, Martin Meyer) und seines künstlerischen Leiters Jorge Uliarte. Dieser wunderbare Chor wird auch in Zukunft viele weitere schöne Konzerte beim Ushuaia-Festival mitgestalten und das Publikum mit ihren klangvollen Stimmen begeistern.


SPHERA ANTIQVA (Spanien)

Barockorchester
(*)


EINAR STEEN-NOKLEBERG (Norwegen)

Pianist
Einar Steen-Nøkleberg ist ein norwegischer Pianist, der regelmäßig international auftritt und mehr als fünfzig Aufnahmen eingespielt hat.
Er studierte mit Nicolai Dirdal und Hans Leygraf.
Von den Preisen und Auszeichnungen, sind die wichtigsten der "Deutsche Hochschulwettbewerb", der „Norwegische Pianowettbewerb“ 1972, der „Norwegische Kritikerpreis“ für die beste Darbietung 1975 (für die Interpretation von Grieg´s Pianokonzert beim Bergen Festival), 1976 Auszeichnung für die Darbietung von norwegischen Barockkomponisten, den „Lindeman Preis“ (Interpret des Jahres) 1984, den Grieg Preis 1985 (Bergen) und 1992 (Oslo). Er ist ein Ritter des "königlich norwegischen Ordens des heiligen Olavs"; der Titel wurde ihm vom norwegischen König für seinen Einsatz für die norwegische Musik verliehen.
Von 1975 bis 1981 war Einar Steen-Nøkleberg an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hannover in Deutschland tätig, eine Stellung, die ihn zum jüngsten Professor Deutschlands machte.
Seit 15 Jahren gibt er auch Meisterklassen am Mozarteum Salzburg. Einar Steen-Nøkleberg´s internationale Karriere beinhaltete wiederholte Solokonzerte in London, Paris, Tokyo, Moskau, Mexico City, New York, Hamburg und Kopenhagen.
Er realisierte mehrere Tourneen in den U.S.A und der ehemaligen Sowjetunion sowie Konzertauftritte mit dem London Symphony Orchestra, dem Warschauer Philharmonieorchester, der Kopenhagen Royal Chapel, der China-Philharmonie aus Peking, dem Yumiori Philharmonieorchester, dem NHK-Sinfonieorchester in Tokyo, dem Oslo Philharmonic Orchestra und dem Bergen Philharmonic Orchestra in Norwegen.
Seine Aufnahme des Klavierkonzerts von Grieg mit dem Londoner Symphonieorchester wurde von "BBC Saturday Review" zur besten Version gewählt. Seine kürzlich veröffentlichte monumentale Aufnahme der gesamten Klavierwerke von Grieg, ein 14-CD-Set bei Naxos, brachte ihm internationales Lob ein.
Zur Zeit veröffentlicht er die Klavierwerke von H. Kjerulf (3 CD´s) auf Simax und die Klavierwerke von H. Saeverud (5 CD´s) auf Naxos.


VIRGINIA LUQUE (Spanien)

Gitarristin
Sie wurde in Cadiz, Spanien geboren und begann bereits mit 4 Jahren mit dem Gitarreunterricht. Mit 7 Jahren gab sie ihr erstes öffentliches Konzert.
Der legendäre spanische Gitarrist Andres Segovia entdeckte sie und gab ihr später Meisterklassen, wo sie ihr Gitarrespiel perfektionierte. Anschließend machte sie ihren Hochschulabschluss in Segovia und später an der Juilliard School in New York.
Sie ist international als eine der interessantesten Gitarristinnen der neuen Generation bekannt, besonders hat sie sich auf den klassischen Flamenco spezialisiert sowie auf die romantische spanische Musik.
Virginia Luque zeichnet sich durch ihre besonders große Virtuosität und Ihre Sensibilität aus.
Sie hat viele Konzerte gegeben und Aufnahmen durchgeführt, z.B. vor kurzem das „Concierto de Aranjuez“ mit dem London Symphony Orchestra in den „Abbey Road Studios“ in London. Sie hat mehrere internationale Auszeichnungen und Preise gewonnen, u.a. beim „Manuel de Falla“-Wettbewerb in Granada (Spanien), auch hat sie ein Stipendium am Lincoln Center in New York bekommen, uvm.
Virginia Luque hat bereits mit vielen Orchestern gespielt, u.a.: New York Virtuosi Orchester, Riverside Symphony Orchester, Hartford Symphony Orchester, Izmir Symphonie Orchester und Antalya Symphonie Orchester in der Türkei, North West Arkansas Symphony Orchestra, Seoul Symphony Orchester und Alexandria Symphony Orchestra. Viele Solo-Abende brachten ihr großen Erfolg ein, u.a. in New York in der Carnegie Hall, Town Hall, Metropolitan Opera House, Frick Collection New York und viele andere in den U.S.A. Weiteres wurde Virginia Luque von der Christopher Parkening-Organisation eingeladen, Meisterklassen an der Montana State University abzuhalten. Sie hat bereits viele Tourneen durchgeführt, u.a. in Deutschland, Spanien, Türkei, Südkorea, uvm. und begeisterte ihr Publikum durch ihre Klangvielfalt und grandiose Virtuosität.


“SOLISTAS DE PAULINIA” (San Pablo, Brasilien)

Kammermusikgruppe
Diese außergewöhnlich ausdrucksstarke Kammermusikgruppe aus Brasilien wurde 2001 gegründet.
Seine Mitglieder sind der Geiger Pablo de León (Konzertmeister des „Orquesta Sinfonica Municipal“ von Sao Paolo), Horacio Schäfer (Stimmführer der Bratschen des „Orquesta Sinfónica del Estado de Sao Paolo“) und der Cellist Roberto Ring (welcher bereits mehr als 270 Konzerte, mit Künstlern aus der ganzen Welt realisiert hat). U.a. mit Like Régis Pasquier (Frankreich), Roy Shiloah (Israel), Ilya Gringolts (Russland), Hagai Shaham (Israel), Isabelle Van Keullen (Holland) und Claudio Cruz, ebenso mit den Pianisten Roglit Ishay (Israel), Emmanuel Strosser (Frankreich), Janis Vakarelis (Griechenland), Jean Louis Steuerman und Sonia Rubinsky.
Das Trio spielte auch argentinische Kompositionen mit dem Pianisten Leonardo Marconi und brasilianische Musik mit dem Pianisten Nelson Ayres und dem Klarinettisten Paulo Sergio Santos sowie dem Gitarristen und Komponisten Mauricio Carillho.
Ende 2008 und Anfang 2009 wurden zahlreiche Konzerte für eines der bekanntesten Fernsehprogramm in Sao Paolo aufgenommen. Im gleichen Jahr realisierte die Gruppe „Solistas de Paulina“ zahlreiche Auftritte im „Teatro Municipal“ in Sao Paolo sowie in ganz Brasilien.


CAMERATA SAN JUAN (Argentinien)

Orquesta de la Gobernación
Kammermusikgruppe, unter der Schirmherrschaft der Regierung von San Juan 2005 wurde diese sehenswerte musikalische Formation gegründet.
Junge Musikstudenten und Profimusiker vereinten sich, um mit Unterstützung der Regierung von San Juan, diese ausgezeichnete Kammermusikgruppe weiter auszubauen. Zuerst spezialisierte man sich auf Werke aus dem Barock und der klassischen Periode, später auf den Romantizismus. Viele Auftritte in Argentinien folgten, wie z.B. im Auditorium “Ing. Juan Victoria” in San Juan, uvm. Seit 2008 ist Gustavo Plis Steremberg ihr künstlerischer Leiter und Dirigent. Derzeit hat dieses Ensemble ca. 20 Mitglieder.
Es werden auch regelmäßig zahlreiche Benefiz-Konzerte für Hilfsprojekte durchgeführt, welche ebenso von der Regierung von San Juan unterstützt werden.
2010 sind viele interessante Auftritte geplant, u.a. für wichtige Institutionen wie das “Mozarteum Argentino”, Stiftung “Arte y Ciencia” sowie im Opernhaus von San Juan.


VERA CIRKOVIC (Frankreich)

Mezzosopran
Sie studierte mit ihrem Meister Gabriel Bacquier an der renommierten Pariser Musikhochschule „Le conservatoire de Paris“ (CNSMDP).
Nach ihrem Diplom gewann sie mehrere internationale Wettbewerbe, u.a. den großen „Bino Becchi“-Preis - Barcelona, den ersten Preis beim Wettbewerb „Ercolani“ von Neapel, den Wettbewerb „O´Porto“, sowie beim internationalen Gesangswettbewerb von Johannesburg in Südafrika.
Sie führte zahlreiche Auftritte in Theatern und Opernhäusern durch, u.a. die Oper von Avignon, Bordeaux, Rouen, uvm.
Sie sang u.a. „Die Walküre“, „Triptyque“ von „Puccini“, „Khovantchina“ in „Tosca“.
Im Mozart-Gedenkjahr wirkte sie in zahlreichen Opernproduktionen mit, u.a. in Nizza (Requiem), im Theater der Sorbonne und in Heidelberg (Requiem von Salieri), Die Schöpfung von Haydn, der Messias von Händel in Lyon. Stabat Mater von Rossini (Opernhaus in Lima/Peru). Seit 1999 singt sie im Duo mit dem berühmten argentinischen Tenor Dario Volonte. Z.B. gab sie mehrere Konzertabende im Teatro Colon in Buenos Aires. Viele CD-Produktionen wurden veröffentlicht, u.a. „Die Walküre“ (Sieglinde) mit dem „Orquesta del Teatro Colon/Buenos Aires“, Andrea Chenier (Magdalena), Cavalleria Rusticana (Santuzza), I Pagliacci (Nedda) mit Luis Lima und Sherril Milnes.


HELMUT F. KIRISITS (Österreich)

Komponist
Wurde am 27.10.1978 in Linz geboren. Mit fünfzehn Jahren begann er E-Gitarre zu spielen und ist völlig autodidakt.
Er spielte unter anderem mit Manuel Ortega, Marcus Wall (Spring String Quartet) und über die Band Circled (<>) Cube, wo er als Komponist und Gitarrist mitwirkte, wurde eine ausgezeichnete Diplomarbeit an der EDHEC in Lille verfasst.
Ebenso absolvierte er einen Soloauftritt mit Bestsellerautor Folke Tegetthoff, produzierte Musik für Europas den Konzern “Landfrisch” und sammelte Filmmusikerfahrung bei “Pellicula”, einer Gruppe junger Filmschaffender. Sein Orchesterwerk “Marsch ans Ende der Welt” wurde vom Moskauer Symphonieorchester unter der Leitung von Maestro Jorge Uliarte beim “Festival Internacional de Ushuaia” in Argentinien im Mai 2009 uraufgeführt.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit war Helmut Kirisits auch kultureller Botschafter für Europas “Kulturhauptstadt Linz 2009”. Helmut Kirisits ist freiberuflich als E-Gitarrenlehrer, Komponist und Gitarrist tätig. Derzeit arbeitet er an der kommenden “We Like It Hot”-Tour als Komponist und Studiomusiker mit.
Für das internationale Musikfestival von Ushuaia schrieb er ein Neuarrangement von “El Condor Pasa” für die Ushuaia Philharmoniker, welches am Samstag, den 10. April 2010, unter der Leitung von Maestro Uliarte welturaufgeführt wird.


CUYOS QUARTETT (Mexiko)

Román Pavon Estrada: Erste beige
David Muñoz Wong: Zweite Geige
Gerardo Méndez Juárez: Bratsche
Carlos Cantú Rodríguez: Violoncello

Das erste Konservatorium Amerikas wurde 1743 in Morelia in Mexiko gegründet.
Unter dem Namen “Conservatorio de Las Rosas” zählt es heute zu einem der wichtigsten Musikkonservatorien in ganz Mexiko.
Die Kammermusikgruppe “Cuyos Quartett” wurde 2008 an diesem Musikkonservatorium gegründet. Zahlreiche Auftritte in Mexiko folgten, u.a. am “Teatro Angela Peralta de San Miguel de Allende”, “Catedral de Dolores Guanajuato”, in “Queretero” und Mexiko City.
Viele Auszeichnungen folgten, u.a. als beste lateinamerikanische Kammermusikgruppe des “Conservatorio de las Rosas 2009”, erster Preis beim “Festival de Musica de Camara de San Miguel de Allende”, “Festival de Morelia” mit hervorragenden Kritiken.
Die Mitglieder wirken auch als Stimmführer in anderen Symphonieorchestern mit, u.a. beim “Orquesta del Conservatorio de las Rosas”, dem “Orquesta Sinfonica de Michoacan” und der “Camerata Juvenil de Michoacan”.



 
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