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KÜNSTLER

DVORAK SINFONIE ORCHESTER
\"Eines der besten Prager Orchester\"

Das Dvorak-Sinfonie-Orchester Prag wurde 1990 gegründet.
Basis bildete ein Kammerorchester aus Musikern des Prager Rundfunk-Sinfonie-Orchesters. Inzwischen ist das Orchester als Sinfonie-Orchester aufgestockt und seit 1996 unter dem Namen Dvorak-Sinfonie-Orchester Prag fester Bestandteil der Prager bzw. Tschechischen Musiklandschaft.

Die erste Tournee in Deutschland absolvierte das Orchester 1997 anläßlich des
100. Geburtsjahres von George Gershwin. Dann folgte die 1. CD-Aufnahme, Aufführungen der Carmina Burana in Prag, Wien und Brünn.

Seit 1998 ist das Orchester fester Bestandteil der Opernfestspiele BAD HERSFELD.

1999 folgten Konzerte in Deutschland, Schweiz, Griechenland.

Das Dvorak-Sinfonie-Orchester Prag bietet eine hochstehende Qualität der klassischen Musikinterpretation, die an die lange Tradition tschechischer Orchester anknüpft und in Vergangenheit und Zukunft des Konzertleben in Prag positiv beeinflussen wird.




JORGE ULIARTE (Argentinien-Österreich)
Dirigent und Konzertpianist

Wurde in Córdoba-Argentinien geboren. Ausbildung mit folgenden Meistern: Musikkonservatorium in Córdoba: Victoria Serral, Buenos Aires: Francisco Amicarelli, Lausanne: Fausto Zadra, Rom: Santa Cecilia/Carlo Zecchi,  Belgien: Nikita Magaloff. Als Dirigent: Concepcion/Chile: Guillermo Scarabino - Diplom als Orchesterdirigent an der Universität Concepcion, England:"Post-graduate Fellowship" als Orchesterdirigent an der Universität "Royal College of Music"-Manchester. Wichtigste Auftritte in Argentinien: Debütierte als Pianist im Teatro Colón-Buenos Aires mit 16 Jahren. Gewinner des internationalen Ravel-Wettbewerbes von Südamerika. 1990 gründete er das "Panamerikanische Jugendorchester" mit Sitz im Teatro Colón-Buenos Aires mit welchem er als Dirigent sowie als Pianist arbeitete.  In London wurde der illustre Meister SIR GEORG SOLTI auf den talentierten Jorge Uliarte aufmerksam und lud ihn als Assistent zu den Salzburger Festspielen ein. Sir Georg Solti bezeichnete Jorge Uliarte als eines der ganz großen Talente in der Orchesterdirektion und stellte ein beachtenswertes Empfehlungsschreiben mit folgendem Inhalt aus: "I believe him to be someone most worthy to be given an opportunity to conduct“. Jorge Uliarte hat eine internationale Karriere realisiert und sich auf den bedeutendsten Bühnen Europas und Amerikas präsentiert. Bei seinem Debüt in Rom wurde er von Kritikern als einer der interessantesten Musiker der neuen Generation bezeichnet.  Konzerttätigkeit: San Francisco Chamber Orchestra-San Francisco-U.S.A., Mozarteum Orchester-Salzburg, Wiener Sinfonietta, Kamtchatka Chamber Orchestra-Russland, RNCM Symphony Orchestra-England,  Panamerikanisches Jugendorchester Teatro Colón, Orquesta Filarmónica de Buenos Aires, Santa Cecilia-Rom, Concertgebow-Amsterdam, Federal Hall-New York, Green Hall-New York, Legion of Honour Theatre-San Francisco-U.S.A., Berkeley-Kalifornien, Nationales Auditorium in Warschau-Polen, Schloss Mirabell-Salzburg, Residenz-Salzburg, Wiener Chopin Gesellschaft, Herbert von Karajan-Centrum, Rathaus Wien, Bösendorfersaal-Wien, Tivoli-Kopenhagen mit dem Aarhus By-Orkester-Dänemark, etc. Mitwirkung bei folgenden Festspielen: Taormina und Sorrent-Italien, Grand Piano Festival-Amsterdam, New York Landmark Festival, Festival Cervantino-Mexico und als Assistent von Sir Georg Solti bei der "Zauberflöten-Inszenierung" - Salzburger Festspiele 1991. Jorge Uliarte´s Aufnahmen wurden in zahlreichen Radio- und Fernsehstationen ausgestrahlt, wie zum Beispiel: R.A.I. Radio e televisione Italiana, R.S.R. Radio et television de la Suisse Romande, BAYERISCHER RUNDFUNK-München, ORF-Österreichischer Rundfunk sowie in weiteren Radio- und Fernsehstationen in Europa und Amerika.




CLAUDE VILLARET (Schweiz)
Dirigent

Claude Villaret wurde in Lausanne geboren. Er studierte Klavier und Dirigieren, Anregungen erhielt er von Bernard Haitink und Sergiu Celibidache. Nach seinem Studium widmete er sich zuerst seiner Karriere als Solist. Er lebte einige Jahre in Argentinien, wo er 1990 das Jugend Orchester Lateinamerikas gründete, das er im Teatro Colón/Buenos Aires leitete. Zurück in Europa war er 1994 Preisträger des Dirigentenwettbewerbes der Sommerakademie Biel. Dadurch wurde er als Gastdirigent von der Kammerphilharmonie Budweis eingeladen. Seitdem dirigiert er an Musikzentren wie Mailand, Zürich, Salzburg, Buenos Aires, und Genf, Orchester wie das Symphonisches Orchester Zürich (Schweiz), das Orquesta Sinfonica Nacional (Brasilien), die Staatliche Philharmonie Plovdiv (Bulgarien), das Kammerorchester Tübingen (Deutschland), das Orquesta Sinfonica de Bahia Blanca & Uncuyo (Argentinien), die Staatlichen Philharmonien von Arad, Sibiu und Oradea (Rumänien), das Orquesta Sinfonica de Matanzas & Nacional (Kuba), das Orchester MusikKollegium Winterthur (2006 Schweiz). Seit der Saison 2002 ist er ständiger Gastdirigent des Orquesta Sinfonica UNT de Tucuman (Argentinien) sowie des Orchestra Sinfônica Nacional (Brasilien) seit  2004. Er leitet das Sinfonieorchester des KV in Zürich und wurde 2003 als neuer Chefdirigent des TKO- Thurgauer Kammerorchesters gewählt. Er ist auch als Operndirigent sowie im Bereich der Musik des XX. Jahrhunderts aktiv. Er hat zahlreiche Opernaufführungen sowie neue Produktionen von Mozarts „Don Giovanni“, L. Bernsteins „Trouble in Tahiti“ und K. Weills „Die 7 Todsünden“ in Genf und Lausanne geleitet sowie zahlreiche Erst- und Uraufführungen im In- Ausland. Claude Villaret wird auch regelmäßig als Gastdozent für Dirigieren in Deutschland, Argentinien und Brasilien eingeladen.




CHRISTINE MARIA HÖLLER (Salzburg)
Geigerin

Christine-Maria Höller, 1978 in Bischofshofen/Salzburg geboren, begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinspiel. Bereits mit 10 Jahren wurde sie an der Universität für Musik und darstellende Künste "Mozarteum" in Salzburg aufgenommen, wo sie von 1989 bis 1993 bei Prof. Erika Lösch unterrichtet wurde. Im Anschluss daran setzte sie ihr Studium im Konzertfach Violine bei Prof. Helmut Zehetmair am Mozarteum fort. 1997 absolvierte sie ihr Orchesterdiplom mit ausgezeichnetem Erfolg. Im Juni 2000 legte sie das Konzertdiplom ebenfalls mit Auszeichnung ab.  Für die von ihr dabei erbrachten herausragenden Leistungen erhielt sie den Würdigungspreis vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Seit Oktober 2000 absolviert sie an der Universität Mozarteum ein post-graduate Studium bei Prof. Lukas Hagen.




IRMA KLIAUZAITE (Litauen)
Pianistin

Wurde in Vilnius, Litauen geboren. Sie besuchte das Kunstgymnasium M.K. Ciurlionis in Vilnius. 1990 nahm sie ihr Klavierstudium an der Litauischen Musikakademie in Vilnius auf. Seit 1993 studierte sie an der Universität Salzburg. Irma Kliauzaite hat an zahlreichen Meisterkursen u.a. bei L. Berman, L. Bashkirov, G. Mounier und E. Hesse Bukovska teilgenommen. 1998 schloss sie das Diplom im Konzertfach Klavier bei Prof. P. Lang und 2002 das Diplom in Klavierkammermusik bei Prof. A. Lubinov mit Auszeichnungen ab. Die junge Künstlerin ist Preisträgerin verschiedener internationaler bedeutender Musikwettbewerbe. Konzertreisen führten Irma Kliauzaite nach Japan, Deutschland, Litauen, Italien, Russland, Frankreich.




THOMAS LECHNER (Österreich)
Marimba

Thomas Lechner geb. 1986 in Bischofshofen (Österreich) erhielt seinen ersten Schlagwerkunterricht am Musikum Salzburg bei Franz Götzfried.Seit dem Jahre 2000 studiert er an der Anton Bruckner Privat Universität Linz bei Josef Gumpinger (Schlagwerk) und Bogdan Bacanu (Marimba) und erhält Zusatzunterricht (Pauke) bei Anton Mittermayer (Wiener Philharmoniker). Er absolvierte zahlreiche Marimba-Masterclasses u.a. bei Keiko Abe (Japan), Nancy Zeltsman (USA), Momoko Kamiya (Japan), Katarzyna Mycka (Polen), …. Thomas Lechner ist Gewinner und mehrfacher Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe u.a. Gewinner des österreichischen Spitzenwettbewerbes "GRADUS AD PARNASSUM 2002" und Preisträger des Wettbewerbes "Concours International pour caiss-claire de Paris 2004". Für seine Leistungen erhielt er 2004 als erster Student der Anton Bruckner Privat Universität das Hochbegabtenstipendium der Sparkasse Oberösterreich zugesprochen und wurde von einer Prominentenjury der Zeitung "Salzburger Fenster" unter die TOP 100 herausragendsten Salzburger des Jahres 2004 gewählt.Mit Solokonzertauftritten im Großen Saal des Konzerthauses Wien, sowie beim Fest zur Festspieleröffnung der Salzburger Festspiele 2004 im Großen Festspielhaus Salzburg oder beim Internationalen Marimba Festival 2004 in Linz als Solist mit "Vienna Supercussion" erregte Thomas Lechner sowohl beim Publikum als auch bei Fernsehen und Presse großes Aufsehen.Er ist Substitut im „Staatsopernorchester Wien“, Radio Symphonie Orchester Wien, Mozarteum Orchester Salzburg und Bruckner Orchester Linz.




PETER MAYER (Österreich)
Gitarrist

Der im Jahr 1986 geborene Österreicher studiert derzeit an den Universitäten Linz und Wien bei Mag. Michael Langer. Er war und ist Mitglied in zahlreichen Ensembleprojekten mit Prof. Josef Gumpinger (RSO Wien), Hannes Raffaseder (Komposition) und Thomas Lechner (Marimba); Peter Mayer ist dreifacher erster Preisträger des österreichweiten Wettbewerbes Prima la Musica, Preisträger bei zwei internationalen Wettbewerben (Wien, Velbert) und erhielt zudem mehrere Sonderpreise als Gitarrist und Komponist. Weiters absolvierte er Gastspiele im Brucknerhaus Linz, Orchesterhaus Salzburg und im Konzerthaus Wien.  Beim Gitarrenwettbewerb des Internationalen Gitarrenfestivals „Open Strings 2005“ in Osnabrück gewann Peter Mayer den 1. Preis




LAURA MAITO (Argentinien)
Pianistin

Laura Maito wurde in Buenos Aires, Argentinien geboren. Sie studierte am renommierten Nationalen Musikkonservatorium “Carlos López Bouchardo“. Ihre Meister waren: María Teresa Criscuolo und Fermina Casanova, Antonio Russo, Julio García Cánepa, Pedro Franze, Horacio López de la Rosa, Gerardo Gandini, Jean Jacques Nattiez, Silvia Kersenbaum, Piotr Palenzky (Polen), Antonio Iglesias y Manuel Carra (Spanien), Paul Trein und Toland Baldini (Deutschland), Jean Louis Mansart (Frankeich) und Mirta Herrera (Italien). Laura Maito hat zahlreiche Konzerte als Solistin absolviert, ebenso mit Kammermusikgruppen und verschiedenen Orchestern in Südamerika und Europa. Sie realisierte zahlreiche Aufnahmen für "Radio Nacional“, "Radio Cultura“, "Radio Universidad de La Plata“, "Radio América”, etc. 1997 erhielt sie ein Stipendium von der Universität Santiago de Compostela/Spanien. In den Jahren 1998, 1999, 2000 und 2003 hatte sie erfolgreiche Auftritte in Deutschland und Frankreich.
Teilnahme an „Olivier Messiaen´s – The End of the Times Quartet“ im Bischöflichen Museum im Dom zu Trier – Deutschland. Laura Maito ist eines der ganz großen Talente Argentiniens. Momentan arbeitet Sie an Ihrer nächsten Tournee, Programmschwerpunkt: „Carmina Burana“ von Carl Orff.




MERAN TRIO (Graz, Österreich)
DAVID BARRERA (Spanien)
Violoncellist

David Barrera wurde 1981 in Teneriffa, Spanien geboren. Im Alter von 8 Jahren erhielt er seinen ersten Violoncellounterricht bei Prof. Plamen Velev am Conservatorio Superior de Música in Teneriffa. Vier Jahre später, gab er sein erstes Solistenkonzert mit dem Konservatoriumsorchester, mit welchem er wieder als Solist, in zahlreichen Konzerte mitwirkte. Er gewann mehrfach Preise im Wettbewerb „Jugend musiziert“: 1995 belegte er den 1. Preis in der Solo-Kategorie in Teneriffa, sowie 1997 den 3. Preis in der Kategorie Kammermusik in Spanien. 1997 wurde er Stipendiat der Königlichen Philharmonie von Galizien, wo er bis 2001 in vielen Orchesterkonzerten mitwirkte. Er studierte außerdem bei Prof. Mark Peters und anschließend Prof. Dimiter Furnadjev, bei welchem er seine Ausbildung am Conservatorio de Música de El Escorial in Madrid mit der höchsten Auszeichnung abschloss. Seit 2003 setzt er seine Violoncellostudien bei Prof. Kerstin Feltz an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz fort, wo er außerdem seit 2004  als zweites Hauptfach das Magisterstudium für Kammermusik bei Prof. Chia Chou und Prof. Stephan Goerner macht. avid Barrera hat viele Kammerkonzerte im Duo, Klavier Trio und Streichquartett gegeben: Madrid, Barcelona, Valencia, Santiago de Compostela, sowie in Österreich und Kroatien. Er hat auch große Orchestererfahrung gesammelt, unter anderem bei der Philharmonie von Madrid, der Königlichen Philharmonie von Galizien und dem Sinfonischen Orchester von Teneriffa. Zudem hat er an Meisterkursen und spezielle Vorlesungen bei Rudolf Leopold, Valter Dešpalj, Stefan Schilling, Dmitry Ferschtman und Roël Dieltens teilgenommen.




MERAN TRIO (Graz, Österreich)
LUCJA MADIZAR (Polen)
Violinistin

Lucja Madizar wurde 1981 in Polen geboren und erhielt ihren ersten Geigenunterrricht mit sechs Jahren. Von 1995 – 2004 studierte sie bei Prof. Petru Munteanu an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, derzeit bei Prof. Silvia Marcovici an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Lucja hat kürzlich ihr Bakkalaureat in Rostock mit Auszeichnung abgeschlossen. Zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Auftritte in Europa und den USA. Einladungen zu bedeutenden Festivals wie dem „Festival Mitte Europa”, „Festspiele Mecklenburg-Vorpommern” oder dem „Bowdoin Summer Music Festival” in Brunswick, USA. Auftritte als Solistin mit europäischen Orchestern z.B in der „Musikhalle” Hamburg, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums und im Konzerthaus in Wien. Teilnahme an zahlreichen Meisterkursen mit international renommierten Lehrern wie Ozim, Gerard Poulet, Stefan Gheorghiu, Shlomo Mintz und Ida Haendel.




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