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KÜNSTLER

WOLFGANG BRAND
Erster Geiger Wiener Philharmoniker

Wurde am 25. Februar 1948 in Vöcklabruck/Oberösterreich geboren. Begann 1955 mit dem Studium in seiner Geburtsstadt bis 1966. Anschliessend setzte er sein Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst/Wien fort. Seine Meister waren G. Pichler (A. Berg Quartett) und Franz Samohyl. Wolfgang Brand hat mehrere Kurse mit H. Szeryng in Genf im Jahre 1970 abgehalten sowie internationale Kurse im Jahr 1972. War Konzertmeister im "Raimundtheater" in Wien zwischen 1972 und 1973. Wolfgang Brand wurde 1974 in die "Wiener Philharmoniker" als erster Geiger aufgenommen, wo er noch immer permanent Welttourneen und unzählige Konzerte jährlich bestreitet. Er war Mitglied der "Wiener Streichersolisten"von 1974 bis 1994 und hat mit dieser Formation ebenso mehr als 300 Konzerte weltweit durchgeführt. Seit 1997 spielt er im "Philharmonia Trio Wien". Zahlreiche Auftritte als Solist in Tokyo, Osaka, Nagoya, Wiesbaden, München, Berlin, Heidelberg, Mexiko, Guanajuato, Mödling, Vöcklabruck, Linz, Salzburg, Wien u.v.a.



DR. JUTTA UNKART-SEIFERT
Sopranistin

Studierte Gesang mit Frau Prof. Ingeborg Wamser-Holm und Lied mit Herrn Professor Erich Werba (Hochschule Für Musik und darstellende Kunst Wien).  Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland mit folgenden Begleitern: Eric Werba, Herbert Kaliga, Yasuko Mitsui, Norman Shetler, David Lutz, Kurt Rapf in Italien, Yugoslawien, Polen, Bulgarien, Österreich, Prag, Gewandhaus Leipzig, Schauspielhaus Berlin, Oman, Moskau, Budapest, Theater am Kornmarkt/Bregenz, Schweden. Seit 1990 permanente Auftritte in Japan mit verschiedenen Orchestern (Mahler, Richard Strauss, Wagner) in Deutschland, Österreich, Rumänien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Italien, Schweiz. Jutta Unkart-Seifert brilliert mit Arien aus Tosca, Turandot, Salome, Electra. Internationale Kritiker haben ihre voluminöse und metallisch expressive Stimme besonders hervorgehoben und sie als eine der perfekten Interpretinnen für Hugo Wolf und Richard Strauss Repertoire bezeichnet.



LUCA MONTI
Pianist

Geboren 1966 in Terni, Italien. Studierte am Konservatorium in Terni bei Elio Maestosi, Musikhochschule Zürich bei Jürg von Fintschger und Musikhochschule Wien bei Noel Flores. Preisträger namhafter Wettbewerbe wie "Beethoven Klavierwettbewerb" in Wien (1989 und 1993) "Casagrande" in Terni/Italien, Cantú/Italien, ARAM-Rom und Senigallia/Italien. Zahlreiche Auftritte in weltweiten Konzerten und Festivals wie:  Menton, Dubrovnik, Musikverein und Konzerthaus Wien, Brucknerhaus Linz, Musikhalle Hamburg, Teatro Ghione Rom, Teatro delle Erbe Mailand, Ansermet Saal Genf, YConcert Hall New York, Izumi Hall Osaka, Casals Hall Tokyo, u.a. Seine Aufnahmen wurden von zahlreichen europäischen Radio- und Fernsehstationen übertragen. (Radio Vaticana, ORF, RSR, RDS, RTSI, HR, u.a.). Arbeitet u.a. mit folgenden Orchestern: Niederösterreichisches Tonkünstlerorchester, Orchester Pro Musica Salzburg, Orchesterverein der Musikfreunde, Orchestra Sinfonica di San Remo, Orchester von Byalistok, Zagreber Philharmonie, Orchester F. Ferrara, Orchestra da Camera dell`Umbria, Amadeus Ensemble u.v.m. Gewinner beim Kammermusikwettbewerb mit dem Trio "Ison" in Osaka und dem "Internationalen Brahms Wettbewerb" in Österreich. Spielt mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, Wiener Symphoniker und Wiener Kammerorchester.



TEODORA MITEVA
Violoncello

Die Cellistin Teodora Miteva wurde 1976 in Russe (Bulgarien) geboren. Im Alter von vier Jahren begann sie ihre musikalische Ausbildung mit der Violine bei ihrer Mutter, später dann mit dem Violoncello bei Bogdana Peneva, Solocellistin des Philharmonischen Orchesters Russe. Sie maturierte 1995 mit Auszeichnung auf dem Musikgymnasium Russe. Seit 1996 studiert sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Valentin Erben. 1994 gewann sie den 1. Preis beim „Nationalen Swetoslaw Obretenov Wettbewerb“ in Bulgarien. Als Finalistin nahm sie beim „Johannes Brahms Cello-Wettbewerb“ (Österreich, 1999) und beim österreichischen Musikwettbewerb „Gradus ad Parnassum“ in Innsbruck (2001) teil.  Meisterkurse absolvierte sie u.a. bei Arto Noras (Helsinki), Miklos Pereny (Budapest), David Geringas (Berlin) Mstislaw Rostropovich (Wien).

Auswahl ihrer künstlerischen Tätigkeiten:

1991-1995 Solokonzerte in Bulgarien. Aufnahmen mit dem bulgarischen Fernsehen. Solistin des Lalo Cello-Konzertes mit dem Philharmonischen Orchester Russe.

1998 Solistin des Dvorák Cellokonzertes im Rahmen des „Russe Music Evenings“. Auftritt bei den „Wiener Festwochen“ im Wiener Konzerthaus und CD Aufnahme.

1999 Solorecital in der Hong Kong City Hall auf Einladung der „Hong Kong Strings“. Uraufführung der Sonate für Cello und Klavier von Young-Min Jin. Auftritt und Aufnahme mit ORF beim „Ton-Art“- Zyklus im Radiokulturhaus. Konzerte im Rahmen des Festivals „Kaleidoskop der Nationen“, Wien.

2000 Weitere Aufnahmen beim „Ton-Art“-Zyklus und Auftritt im Wiener Konzerthaus. Kammermusikabend mit David Geringas in Italien. Solistin des Haydn Cellokonzertes C-Dur mit dem „Orchestra Internationale Estiva di Cervo“, Italien. Auftritt im Rahmen des „Aaron Copland“- Festivals, Wien. Uraufführungen des Streichquartetts „Selbstportrait“ von Ruei-Ran Wu.

2001 Stimmführerin des Hochschul-Kammerorchesters bei einem Konzert mit dem Solisten und Dirigenten Mstislaw Rostropovich (Musikverein, Wien). Zahlreiche Konzertauftritte bei der Yehudi Menuhin Organisation Live Musik.
Teodora Miteva spielt auf einem Cello von Honore Derasay, Paris 1860.



CHRISTINE-MARIA HÖLLER
Geigerin

Christine-Maria Höller, 1978 in Bischofshofen/Salzburg geboren, begann im Alter von sieben Jahren mit dem Violinspiel. Bereits mit 10 Jahren wurde sie an der Universität für Musik und darstellende Künste "Mozarteum" in Salzburg aufgenommen, wo sie von 1989 bis 1993 bei Prof. Erika Lösch unterrichtet wurde. Im Anschluss daran setzte sie ihr Studium im Konzertfach Violine bei Prof. Helmut Zehetmair am Mozarteum fort. 1997 absolvierte sie ihr Orchesterdiplom mit ausgezeichnetem Erfolg. Im Juni 2000 legte sie das Konzertdiplom ebenfalls mit Auszeichnung ab.  Für die von ihr dabei erbrachten herausragenden Leistungen erhielt sie den Würdigungspreis vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Seit Oktober 2000 absolviert sie an der Universität Mozarteum ein post-graduate Studium bei Prof. Lukas Hagen.



LUIS LUGO
Pianist

Geboren in Kuba. Studierte Piano mit Mercedes Esteves, Cesar López, Silvio Rodríguez Cárdenas am Musikkonservatorium “Conservatorio de Música Amadeo Roldan” in Havanna. Ehrendiplom und besondere Auszeichnung für seine hervorragenden Leistungen von der kubanischen Regierung. Parallel studierte er mit den preisgekrönten russischen Pianisten Valery Kamichov am Konservatorium “Instituto Superior de Música“ in Havanna. Studienabschluss (Magister)am Konservatorium Tchaikowsky in Moskau.

Weitere Studien mit den Meistern aus Russland Rudolf Kerer, Irina Smorodinova und Victor Nosov. Weiterbildung in diversen Kunstrichtungen wie: postgraduate in Kunst-Ästhetik am „Instituto Superior de Arte“ in Havanna sowie postgraduate über Filmgeschichte an der Universität von Havanna. Aufgrund seiner großartigen künstlerischen Leistungen wurde Luis Lugo Mitglied der kubanischen Schriftsteller- und Künstlervereinigung „Unión Nacional de Escritores y Artistas de Cuba“. Folgende Einladungen als Pianist: Royal Festival Hall/London, internationales Musikfestival „Grek“ in Barcelona, Spanien, Italien, Russland, Großbritannien, Angola, Argentinien. Jurymitglied des ersten internationalen Lyrikfestivals in Havanna und des fünften internationalen Musikwettbewerbes in Teatro Colón/Buenos Aires.

Teilnehmer des internationalen Musikwettbewerbes „de Viotti de Vercelli“ in Italien.

Beim sechsten internationalen Musikfestival von Buenos Aires, organisierte und realisierte er fünf Auftritte zum Thema „Das Klavier: Widerschein der sozialen Evolution des Menschen“

Luis Lugo war exklusiver Künstler der Agentur Albert S.L. Spanien 1992 sowie von „Latín Touch Entertainment“ London 1993. Sein selbst komponiertes Konzert „Luis Lugo piano de Cuba“ wurde vom kubanischen Kulturministerium zum nationalen Interesse erklärt. Diese Auszeichnung erhielt Luis Lugo auch von der Stadt Jujuy und Mar del  Plata/Argentinien. Zahlreiche internationale Kritiken belegen, dass Luis Lugo als einer der interessantesten Musiker Kubas zu bezeichnen ist.  



WIENER STREICHQUARTETT
BETTINA HORVATH
Geigerin

Bettina Horvath wurde 1979 in Wien geboren. Im Alter von 6 Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht bei Frau A. Linzer. 3 Jahre später inskribierte sie als außerordentliche Hörerin an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und begann ihr Violinstudium bei H. Auersperg. 2002 bestand sie ihre erste Diplomprüfung. Seither studiert sie bei S. Viertl.
Ihre musikalischen Erfahrungen holte sie sich bei orchestralen und kammermusikalischen Projekten wie Kurorchester Bad Ischl, Junge Philharmonie Wien, Salonorchester Ernst Wedam, Quintett Swinging Strings. Auch bei Wettbewerben hat sie ihr Können als Preisträgerin unter Beweis gestellt, wie zum Beispiel bei Prima la Musica, Gradisca d´Isonzo. Sie nahm an zahlreichen solistischen und kammermusikalischen Meisterkursen, u.a. mit Charles
Castleman, teil.



WIENER STREICHQUARTETT
KARIN HUMER
Geigerin

Karin Humer wurde 1980 in Linz, Oberösterreich, geboren. Im Alter von 6 Jahren begann sie Violine zu lernen. Sie besuchte ein Gymnasium mit einer musikalischen Schwerpunktausbildung. Während ihrer Schulzeit war sie u.a. Mitglied des oberösterreichischen Jugendsinfonieorchesters mit dem sie im In- und Ausland, wie etwa beim Europäischen Musikfestival in Budapest, konzertierte. In dieser Zeit folgten weiters Kurse mit dem Wiener Kammerorchester unter der Leitung von Yehudi Menuhin und Sandor Vegh. Nach Abschluss des Gymnasiums begann sie das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Nach Beendigung des 1. Studienabschnitts absolvierte sie die Aufnahmeprüfung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seit Herbst 2001 ist sie Studierende der Violinklasse von Jacqueline Roscheck-Morard.



WIENER STREICHQUARTETT
JOHANN RATSCHAN
Bratsche

Johann Ratschan wurde 1980 in Grieskirchen (Oberösterreich) geboren. Im Alter von 5 Jahren bekam er ersten Geigenunterricht. Mit 14 Jahren erfolgte der Umstieg auf Viola. Nach der Matura 1999 leistete er seinen Präsenzdienst als Mitglied der Gardemusik Wien ab und begann im Herbst 2000 sein Studium bei Jacqueline Roscheck an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, das er im Juni 2004 mit Auszeichnung abschloss. Seine musikalische Ausbildung setzt er derzeit bei Siegfried Führlinger fort. Johann Ratschan hat Kammermusik- und Solokurse u.a. bei Lynn Blakeslee, Gunter Teufel und Georg Hamann absolviert. Im Februar 2004 gewann er das Probespiel für das Wiener Jeunesse Orchester. Er ist Mitglied zahlreicher Orchester und Ensembles. So war er z.B. längere Zeit Stimmführer im OÖ. Jugendsinfonieorchester und im Akademischen Sinfonieorchester Wien.



WIENER STREICHQUARTETT
RAIMUND SEIDL
Cello

Raimund Seidl wurde 1979 in Linz (Oberösterreich) geboren. Er begann im Alter von 10 Jahren Cello zu spielen. Nach Studien am Linzer Konservatorium bei Michael Dallinger wechselte er 1999 an die Universität für Musik Wien und studiert seither bei Elisabeth Meissl-Pfefferkorn. Außerdem wurde er von Jiri Bunata und José Arias unterrichtet. Seit Herbst 2003 zusätzlich Ausbildung im Barockcellospiel bei Herwig Tachezi. Solistische und kammermusikalische Meisterkurse bei Sadao Harada, David Ying, Carter Enyeart, Fine Arts Quartett, Casals-Quartett, St.Petersburg-Quartett, Amernet-Quartett, u.a. Im Alter von 12 Jahren lernte er Karin Humer und Johann Ratschan beim gemeinsamen Spiel im Oberösterreichischen Landesjugendorchester kennen. Seitdem haben sie regelmäßig in verschiedenen Formationen miteinander musiziert.



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